Termine

01.09.14 - 31.08.15Akademischer Kalender Beginn -

Wintersemester 2014/2015
1. September 2014 bis 19. Februar 2015

Sommersemester 2015
20. Februar 2015 bis 31. August 2015

Beginn Wintersemester 2015/2016
1. September 2015

Ferialzeiten*
Weihnachtsferien  22. Dezember 2014 bis 6. Jänner 2015
Semesterferien  2. bis 19. Februar 2015
Osterferien  27. März bis 6. April 2015
Sommerferien  6. Juli bis 31. August 2015

Prüfungszeiten und Exkursionszeiten in den Ferialzeiten*
2. bis 6. Februar und 16. bis 19. Februar 2015, 6. bis 25. Juli 2014

* Bei berufsbegleitend Studierenden kann es bei Bedarf und nach Vereinbarung zu abweichenden Regelungen kommen.

autonomer Tag:
26. Mai 2015

Initiates file downloadÜbersicht Studienjahr 2014/2015 (pdf)

28.11.14 Open Lecture: „Wasserstoffproduktion mittels künstlicher Photosynthese“ Beginn 17:45

  • Vortragender: Johannes Prock, MSc (Universität Innsbruck)
  • Uhrzeit: 17.45-19.15 Uhr
  • Ort: HS 2 Studienzentrum Pinkafeld

    Inhalt: Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich neben den komplexchemischen und katalytischen Anwendungen kommerziell erhältlicher Liganden seit einiger Zeit auch mit der Herstellung völlig unbekannter, neuer Liganden. Dabei wurden bereits einige beachtliche Erfolge erzielt. In weiterer Folge sollen nun die komplexchemischen und katalytischen Anwendungen dieser neuen Liganden auch in internationaler Zusammenarbeit untersucht werden.

    Bei der künstlichen Photosynthese soll Wasser photokatalytisch zu H2 und O2 gespalten werden, wobei die dafür benötigte Energie in Form elektromagnetischer Strahlung - im Optimalfall Sonnenlicht - zugeführt wird. Um die Systeme besser untersuchen zu können wird oft nur die Reduktion von 2H+ zu H2 betrachtet, wobei ein sakrifizieller Elektronendonor den oxidativen Teil ersetzt.
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06.12.14 HRM-Forum 2014: Burnout & Human Resource Beginn 13:00

Burnout & Human Resource
Wenn die Ressourcen knapp werden-
Krise oder Chance?

Wenn das Schlagwort Burnout auftaucht, teilen sich die Wogen; in der Literatur kursiert Burnout als Krise oder Chance in Bezug auf das Leben der einzelnen ArbeitnehmerInnen, die einfach nicht mehr können. Nicht ‚mehr‘ können hat häufig seine Wurzeln darin, dass sich Menschen über ihren Arbeitsprozess in ihrer Leistungsfähigkeit definieren und über lange Strecken an ihre physischen und psychischen Grenzen gehen.

Woher kommt Burnout? Welche Best Practice Beispiele gibt es im Umgang mit Burnout?

Samstag, 6. Dezember 2014, ab 13:00 Uhr, Fachhochschule Burgenland, Eisenstadt, Campus 1