Besondere Stories

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Student Mathias Saurer erzählt über seinen Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Burgenland.

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Hilfe zu jeder Tages- und Nachtzeit

Mathias Saurer studiert am Campus Pinkafeld Opens external link in new windowGesundheits- und Krankenpflege. Für die FH Burgenland hat er sich entschieden, weil er vorher die HTL in Pinkafeld (Abteilung Elektronik) besucht hat und somit der Standort Pinkafeld für ihn schon bekannt war. „Ich habe eine Bekannte, die Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Burgenland studiert. Sie war auch sehr ausschlaggebend für meine Entscheidung“, erklärt der Student.

Der Bereich Gesundheits- und Krankenpflege interessiert ihn seit seinem Zivildienst, den er in einem Altenheim absolviert hat. „Ich war nach dem Zivildienst kurz davor die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger zu machen, habe mich aber schlussendlich entschieden als Programmierer zu arbeiten, da ich bereits mit der abgeschlossenen HTL die notwendige Ausbildung dazu hatte. Ich habe dann circa 3 Jahre als Programmierer gearbeitet und mich dann doch für ein Studium entschieden,“ so der Student.

Am besten gefällt ihm der hohe Praxisanteil (mehr als die Hälfte) im Studium. „Man sieht hier schon aufgrund des hohen Praxisanteils während des Studiums ob es wirklich der richtige Weg ist und nicht erst nach Abschluss des Studiums.“ Ob er schon sein Highlight im Studium hatte? „Mein persönliches Highlight sind in erster Linie die vielen neuen Freundschaften in meinem Jahrgang und die Hilfsbereitschaft von allen Beteiligten wie Lektoren und der Verwaltung. Vielleicht auch noch zu erwähnen wäre, dass ich die schwierigste Prüfung in Humanbiologie schon hinter mir habe. Ich hoffe, dass mein erstes bevorstehendes Praktikum im Altersheim auch zu einem Highlight wird.“

In Zukunft möchte er nach Studienabschluss zuerst in der Pflege arbeiten, in welchem Bereich wird sich seiner Meinung nach noch anhand der verschiedenen Praktika herausstellen. Sein Tipp für Interessierte: „Falls du einen Beruf ausüben willst, bei dem du sehr viel mit Menschen zu tun hast, ihnen zu jeder Tages- und Nachtzeit helfen willst, egal wer das ist und egal in welcher Situation, dann ist das genau der richtige Studiengang für dich.“

(Erstveröffentlichung Januar 2019)


 

„Für mich ist es sehr motivierend, Menschen zu helfen"

Tatjana Allmer studiert im Opens external link in new windowBachelorstudiengang Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Burgenland. „Ich habe davor in einem Büro gearbeitet, aber das hat mich nicht erfüllt,“ beschreibt sie. Auf ihrer Suche nach einer sinnstiftenden Tätigkeit stieß sie auf die praxisorientierte Ausbildung im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege. „Für mich ist es sehr motivierend, Menschen zu helfen und die positiven Auswirkungen meines Tuns zu erleben.“ Das gewählte Berufsfeld, das sie in mehreren Berufspraktika bereits kennenlernen konnte, beschreibt sie als sehr vielseitig. „Im Praktikum ist kein Tag wie der andere, ich mache neue Erfahrungen und entwickle mich laufend weiter. Ich freue mich darauf immer mehr Sicherheit dazuzugewinnen“, sagt die Studentin.

Ihren beruflichen Weg lässt sie sich noch offen. „Es kommen noch einige Praktika, ich will mich noch nicht festlegen.“ Doch egal, wohin sie ihr Weg bringt, durch das Studium fühlt sie sich sehr gut auf das Berufsleben vorbereitet. „Wir bekommen im Studium sehr viel Know-how, das wir in den Beruf mitnehmen.“ Auch ein weiterführendes Masterstudium schließt sie nicht aus. Wir wünschen viel Erfolg.


 

Amila Gojak ist erfolgreiche Karate-Sportlerin

Erfolg auf allen Linien

Amila Gojak studiert Gesundheits- und Krankenpflege am Campus Gesundheit Oberwart. „Ich habe mich immer schon für Gesundheitsthemen interessiert und möchte nach dem Studium unbedingt als Krankenschwester im Krankenhaus arbeiten“, erzählt sie. Seit ihrem fünften Lebensjahr macht Amila Karate – seit vier Jahren für das Österreichische Nationalteam. Die amtierende steirische Landesmeisterin und Staatsmeisterin 2015 in der Kategorie female seniors -61kg trainiert täglich nach der FH. „Natürlich braucht man Ehrgeiz, um Studium und Sport vereinen zu können. Aber nachdem ich beides so sehr will, geht das.

Das Lernen fällt mir nicht schwer, auch weil mich alles so sehr interessiert. Ich lerne oft im Auto, wenn wir zu Wettkämpfen fahren und mein Trainer hat Verständnis, wenn ich wegen der FH manchmal zu spät komme – er steht voll hinter mir.