Besondere Stories

Besondere AbsolventInnen, Studierende, Lehrende und MitarbeiterInnen dieses Studiengangs und ihre Geschichten finden Sie hier und auf unserem Blog.


Video

Interessiert an Gebäudetechnik und Gebäudeautomation? Elisabeth Weber gibt Einblick, wieso sie sich für ihr Studium entschieden hat, wie sie zur Technik gekommen ist und in ihr Berufspraktikum bei der Forschung Burgenland.

Video teilen
Elena Treiber

Angenehmes Lernklima motiviert

Elena Treiber ist Studentin des Opens internal link in current windowBachelorstudiengangs Gebäudetechnik und Gebäudeautomation. Vor dem Bachelorstudium besuchte sie die Graphische, eine HTL in Wien, und absolvierte den Zweig Fotografie und audiovisuelle Medien.
 
Auf der Suche nach einem passenden Studium spielten für sie einige Faktoren eine wichtige Rolle. Das erste und wohl wichtigste Kriterium für sie war es ein Studium zu finden, welches die eigenen Stärken bzw. Interessen widerspiegelt und fordert. „In meinem Fall waren dies besonders Mathematik und im Allgemeinen die Naturwissenschaften. Da ich darauf Bedacht war diese in einem Anwendungsbereich zu vertiefen und ich nach einem zukunftsorientierten Studium gesucht habe, mit guten Jobaussichten, fiel meine Wahl auf diesen Studiengang“, so die Studentin.
 
„Besonders gut gefällt mir der soziale Umgang an unserer FH. Die Vortragenden sind im Allgemeinen sehr bemüht auf die Schwächen und Stärken der Studierenden einzugehen. Insgesamt herrscht ein angenehmes Lernklima, welches sich doch sehr motivierend auf die Studierenden auswirkt“, schwärmt Elena. Nach dem Bachelorstudium möchte sie noch zwei Masterstudiengänge belegen und anschließend einen längeren Auslandsaufenthalt machen. „Sei es ein weiteres Studium, Arbeitsplatz, Praktikum oder was auch immer.“
Im Sommeresmester 2018 absolvierte sie ihr Berufspraktikum bei der Porr Design & Engineering und wird dort während des Masters auch weiterarbeiten. (Erstveröffentlichung April 2018)



Von Vorarlberg nach Pinkafeld

Lucas Begle studiert Vollzeit im Opens external link in new windowBachelorstudiengang Gebäudetechnik und Gebäudeautomation. Durch Empfehlungen von Arbeitskollegen ist er auf die FH Burgenland und seinen Studiengang aufmerksam geworden.Das Thema der Gebäudetechnik interessiert mich sehr, gute Erfahrungen von Bekannten und der hohe Qualitätsstandard der FH haben mich überzeugt. Die Entfernung hat da kaum noch eine Rolle gespielt.“

Von Vorarlberg – nach Pinkafeld: Generell ist es eigentlich kein Problem. Mein ganzer bisheriger Freundeskreis ist nach wie vor in Vorarlberg während ich nun am anderen Ende von Österreich lebe. Da es sich nicht rentiert jedes Mal nach Vorarlberg zurückzufahren wenn keine Lehrveranstaltungen stattfinden, verbringe ich meine Tage bestmöglich in Pinkafeld."

Lucas Begle hat in der Opens external link in new windowHTL Rankweil, Zweig Hoch- und Tiefbau, im Bereich Hochbau maturiert und direkt danach angefangen, im Ingenieurbüro seines Onkels zu arbeiten. Nach einem halben Jahr Bundesheer in Tirol kehrte er wieder zurück ins Ingenieurbüro bis er zu einem Installateur wechselte. Gebäudetechnik ist somit schon lange ein Begriff für ihn. „Größtenteils eigentlich durch die Arbeit im Büro meines Onkels. Er hat mich, wann immer ich konnte, zu sich ins Büro geholt, um mir diverse Dinge zu erklären. Deshalb will ich mein Wissen mit einem Studium noch erweitern.“

In Zukunft möchte er im Bereich der Produktentwicklung arbeiten und vielleicht noch ein Masterstudium absolvieren. Sein Tipp für Interessierte: „Ich kann allen Leuten, die Gebäudetechnik studieren wollen, nur empfehlen schon vorab Praxiserfahrung zu sammeln, denn es hilft enorm die Theorie im Studium aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Mir persönlich hat die Praxiserfahrung sehr viel geholfen und ich bin davon überzeugt, dass mir diese Erfahrung auch bei meinen kommenden Studienjahren sehr viel helfen wird.“

(Erstveröffentlichung November 2018)


Student schrieb Geschichte

Es war Gregor Gamauf in den letzten Wochen und Monaten wohl nicht bewusst, dass er an der FH Burgenland Geschichte schreibt. Denn er ist der erste Absolvent der Opens external link in new windowHTL Pinkafeld mit der Fachrichtung Gebäudetechnik, der aufgrund einer Sonderregelung gleich ins dritte Semester des Opens external link in new windowBachelorstudiengangs Gebäudetechnik und Gebäudeautomation einsteigen konnte – sich also ein Studienjahr „erspart“ hat.

„Ich habe schon während der Schulzeit von dieser tollen Möglichkeit erfahren und war sehr motiviert, es zu versuchen“, erzählt Gregor. Seine Motivation war wohl auch ausschlaggebend für seinen Erfolg, denn vor Beginn des Studiums und während der ersten Wochen hatte er einige zusätzliche Prüfungen abzulegen. „Neben Betriebswirtschaftslehre, Vertrags- und Wirtschaftsrecht, Englisch, Mathematik und Chemie, habe ich auch Inhalte aus den Bereichen Verkaufs- und Präsentationstechnik nachgeholt“, erzählt Gregor über die intensive Zeit. Aufgrund von Anrechnungen für HTL-AbsolventInnen der Fachrichtung Gebäudetechnik bzw. Maschinenbau mit Schwerpunkt Anlagentechnik, fand er die nötige Zeit, sich auf die Einstiegsprüfungen vorzubereiten.

Nach positivem Abschluss aller Prüfungen kann er sich nun also ein Jahr Studium ersparen. „Ich kann diese Möglichkeit absolut weiterempfehlen“. An seinem Studiengang begeistert den jungen Techniker alles rund um Lüftungs- und Klimatechnik. Auch die Laborübungen zählen zu seinen liebsten Lehrveranstaltungen, weil sie Theorie und Praxis anschaulich verbinden.

“Die Summe aus Anrechnungen aufgrund fachspezifischen HTL Wissens und Einstiegsprüfungen macht einen Einstieg ins dritte Semester möglich, aus organisatorischen Gründen ist dies derzeit allerdings nur in der Vollzeit-Variante des Studiums möglich. Es freut mich sehr, dass Herr Gamauf diese Chance ergriffen hat. Für den Studienbeginn im kommenden September gibt es bereits eine Handvoll potentieller Nachfolger von Herrn Gamauf. Ich bin mir sicher, dass einige davon den Einstieg in das dritte Semester schaffen werden - dann zum zweiten Mal in der FH Burgenland Geschichte”, freut sich Studiengangsleiter Werner Stutterecker.

(Erstveröffentlichung Februar 2018)


Studentin immer auf dem neuesten Stand

Amanda-Bianca Szöcs maturierte an einer Handelsakademie in Graz und studierte zwei Jahre Architektur und ein Jahr lang Bauingenieurwesen an der Technischen Universität Graz. Den passenden Studiengang fand sie aber erst an der FH Burgenland, wo sie seit Herbst 2016 im Opens external link in new windowBachelorstudiengang Gebäudetechnik und Gebäudeautomation studiert.

„Ich bin durch einen guten Freund auf den Studiengang aufmerksam geworden, der auch an der FH Burgenland studiert.“Beruflich sammelt sie aktuell spannende Erfahrungen als Werkstudentin im Bereich Opens external link in new windowReal Estate bei der Siemens AG Österreich. Das bisherige Highlight des Studiums? „Mein bisheriges Highlight des Studiums war, dass ich die Prüfung in integrativer Mathematik geschafft habe“, freut sie sich.
 
„Mich fasziniert die Variation an Themengebieten, die uns im Studium näher gebracht werden. Ich bin noch immer sehr begeistert von dem Studium, auch wenn es nicht immer einfach ist. Gebäudetechnik und Gebäudeautomation sind zwei umfangreiche und auch sehr interessante Themengebiete, welche ständig am Wachsen sind und mit denen man tagtäglich zu tun hat, auch unbewusst. Daher ist es immer wichtig am Ball zu bleiben und nie aufzuhören sich über diese Bereiche neu zu informieren.“

Das ist mein Weg, mit dem ich meine Träume verwirklichen kann.

Technik hat mich schon immer interessiert“, erzählt Elisabeth Weber. „Ich wollte unbedingt etwas in Richtung Umwelt, Umweltschutz und erneuerbare Energien studieren.“ Mittlerweile ist sie im zweiten Semester des neuen und innovativen Opens internal link in current windowBachelorstudiengang Gebäudetechnik und Gebäudeautomation an der FH Burgenland am Standort in Pinkafeld.

Ich interessiere mich für Technik seit ich ein kleines Kind bin. Schon damals haben mich Maschinen – vorwiegend Autos – interessiert. Mit den Jahren sind dann immer mehr technische Themen dazugekommen. Faszinierend daran finde ich, dass die Technik eine so vielseitige Wissenschaft ist, in der man nicht nur rechnet, sondern auch handwerklich einiges machen kann“, so die Studentin.

Besonders an der FH Burgenland ist für sie das große Studienangebot und die familiäre Umgebung: „Man trifft so viele nette Menschen am Campus und neue Studierenden werden so herzlich aufgenommen.

Nach ihrer Ausbildung möchte sich Elisabeth im Bereich der Haustechnik Selbstständig machen. „Ich denke, das ist mein Weg, mit dem ich meine Träume verwirklichen kann.