31. Juli 2019

Die Geschäftsführerin des Abfallwirtschaftsverbandes Knittelfeld, Katharina Moritz, ist seit neun Jahren in der Abfallwirtschaft tätig und hat sich entschieden, sich im Bachelorstudiengang Energie- und Umweltmanagement der FH Burgenland höher zu qualifizieren.

Er ist eines der größten Probleme für unseren Planeten und aktuell in aller Munde: der Müll. In mehreren Studiengängen der FH Burgenland beschäftigen sich die Entscheider von morgen mit nachhaltigen Lösungen und innovativen Technologien rund um Abfall. Dass auch Profis der Branche von den an der FH Burgenland gelehrten Inhalten profitieren, bekräftigt Katharina Moritz. Die Geschäftsführerin des Abfallwirtschaftsverbandes Knittelfeld ist seit neun Jahren in der Abfallwirtschaft tätig und hat sich entschieden, sich im Bachelorstudiengang Energie- und Umweltmanagement der FH Burgenland höher zu qualifizieren. Sie schätzt vor allem die Breite der Ausbildung.

Für eine Tätigkeit in der Abfallwirtschaft ist eine fächerübergreifende Ausbildung wichtig. Das Studium stellt für mich eine große Bereicherung dar.

Junge Experten werden in diesem Bereich dringend gebraucht!

Katharina MoritzStudentin der FH Burgenland

Nach Abschluss einer Handelsakademie führte sie ihr eigenes Umweltbewusstsein in die Branche. Nun ist sie mit 20 Mitarbeitern für die Müllentsorgung von acht Gemeinden und 32.000 Einwohnern zuständig. Junge Experten werden in diesem Bereich dringend gebraucht, ist sie überzeugt. Es gelte richtige Entsorgungswege zu definieren und neue Technologien zu entwickeln, um der Schädigung unserer Umwelt durch Abfall entgegen zu wirken. Die Mutter von drei Kindern möchte sich nun auch noch im Masterstudium Energie- und Umweltmanagement weiter qualifizieren.