09. Juli 2019

So wie mittlerweile viele junge Menschen in Österreich hat sich auch FH Burgenland Studentin Katharina Knechtl für ein Freiwilliges Soziales Jahr entschieden. Durch die Arbeit beim Roten Kreuz fand sie zu ihrem Studium in der Gesundheits- und Krankenpflege.

FH Burgenland Studentin Katharina Knechtl beim Studium und daneben in ihrer Funktion beim Roten Kreuz.

Katharina Knechtl studiert an der FH Burgenland im Bachelor Gesundheits- und Krankenpflege (links) und engagiert sich ehrenamtlich beim Roten Kreuz (rechts). (c)RotesKreuzBurgenland und (c) FHBurgenland

Eisenstadt/Pinkafeld, 9. Juli 2019 - Katharina Knechtl aus Mattersburg studiert im zweiten Semester des Bachelorstudiengangs Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Burgenland in Pinkafeld. Nach einem abgebrochenen Lehramtsstudium in Wien war sie auf der Suche nach ihrer Berufung.

Ich habe mich damals entschlossen, ein Freiwilliges Soziales Jahr zu absolvieren. Einfach, um herauszufinden, ob der Sozial- und Gesundheitsbereich vielleicht das Richtige für mich ist.

Katharina KnechtlStudentin des Bachelorstudiengangs Gesundheits- und Krankenpflege

Gesundheits- und Krankenpflege zu studieren, war die logische Folge

Dass sie darin ihre Berufung gefunden hat, war der jungen Studentin schnell klar. „Ich bin ein Jahr lang als Sani mitgefahren und war von Anfang an begeistert.“ Gesundheits- und Krankenpflege zu studieren, war die logische Folge für sie. Ein Weg, über den viele Studentinnen und Studenten ins Studium finden, bestätigt auch Studiengangsleiterin Nadine Graf. „Durch die Erfahrungen, die die jungen Menschen beim Zivildienst oder dem Freiwilligen Sozialen Jahr machen, bekommen sie einen Eindruck davon, wie es ist, mit Menschen umzugehen, die auf dritte Personen angewiesen, alt und krank sind. Zusätzlich gibt ein solches Engagement Aufschluss darüber, ob die jungen Menschen für den zukünftigen Beruf bzw. für die Ausbildung zum gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege geeignet sind.“

Praxisorientierte Ausbildung

Beim Roten Kreuz ist Knechtl weiter ehrenamtlich tätig. Das Schöne daran ist für sie die Gemeinschaft mit dem Team. „Wir alle schenken unsere Zeit, um anderen etwas Gutes zu tun. Viele Menschen sind alleine und zum Beispiel für Krankentransporte auf uns angewiesen. Es macht mir viel Freude, zu helfen.“ Jungen Menschen, die über einen Beruf im Gesundheitsbereich nachdenken, rät sie: „Einfach hineinschnuppern! Man merkt schnell, ob es das Richtige für einen ist.“ Das Studium an der FH Burgenland bietet ihr den optimalen Mix aus Theorie und Praxis und in der familiären Atmosphäre kommt auch die Gemeinschaft mit den Studienkolleginnen und –kollegen nicht zu kurz. „Wir machen im Studium sehr viele Praktika. Aktuell arbeite ich in der Altenpflege. Das gefällt mir sehr gut, aber mein Traum ist, später in die Kinderkrankenpflege zu gehen.“

Facts zum Studiengang

Bachelorstudium – 6 Semester – Vollzeit – Akademischer Grad „Bachelor of Science in Health, BSc“  inkl. Berufsberechtigung für den gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege – Studienort Pinkafeld – Zugang: Matura, Studienberechtigungs- oder Berufsreifeprüfung, Vorbereitungslehrgang mit Zusatzqualifikationsprüfung

Für einen Studienstart im Herbst sind noch wenige Restplätze verfügbar. 

Rückfragehinweise:
Mag.a Christiane Staab
Marketing & Kommunikation
Fachhochschule Burgenland GmbH
Tel: +43 (0)5 7705 3537
E-Mail: christiane.staab[at]fh-burgenland.at