26. November 2014

- Unternehmer sehen dringenden Handlungsbedarf bei Steuern und Abgaben
- Für Privatangestellte sind Maßnahmen am Arbeitsmarkt am dringlichsten
- Förderungen sind erwünscht, aber der bürokratische Aufwand muss sinken

Niedrigere Steuern, geringere Abgaben, weniger Bürokratie. Dies wollen mehr als 80 Prozent der Studienteilnehmer, die im Herbst vom Institut für Strategieanalysen für den „Wirtschaftsradar Burgenland“ befragt wurden. Damit bieten die Ergebnisse der zweiten Befragungswelle dieses Governance-Projekts der FH Burgenland und der Wirtschaftsservice Burgenland AG (WiBAG) detailliertere Einblicke in die Bedürfnisse und Probleme der burgenländischen Privatangestellten und Unternehmen. Landeshauptmann Hans Niessl: „Unser Auftrag ist klar: Wir arbeiten an einer schnelleren und effizienteren Ver-waltung, damit das Burgenland ein gefragter, dynamischer Wirtschaftsstandort und fit für die Aufgaben der Zukunft ist.“

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