07. November 2016

Burgenländische Hochschulen liefern Ideen und Forschungsergebnisse mit regionaler Wirksamkeit
Wissens-Infrastrukturen stehen auch für vorwissenschaftliche Arbeiten bereit

Eisenstadt, 7. November 2016. – Am 10. November wird weltweit der UNESCO-Tag der Wissenschaft begangen, um den Beitrag der Wissenschaften für Frieden und Entwicklung zu unterstreichen. Vor diesem Hintergrund machen die burgenländischen Hochschulen auf ihre Leistungen für Wissenschaft und Kultur aufmerksam. Sie verstehen sich als Plattform für Zukunftsdenken, indem sie Wissen für morgen schaffen und auch die nächste Generation daran teilhaben lassen.

Nicht nur nobelpreisträchtige Erkenntnisse aus hochkomplexen Forschungseinrichtungen, sondern auch Denkanstöße und Forschungsergebnisse mit regionaler Wirksamkeit machen Hochschulen zu unverzichtbaren Leistungserbringern. Solche Ideen kommen aus umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten genauso wie aus den hunderten Bachelor- und ebenso vielen Masterarbeiten, die Hochschulabsolventen im Burgenland jährlich verfassen. Dank dieser können Unternehmen besser wirtschaften, regt die Lehre zum vernetzten Lernen und Denken an und wird die heimische Kultur weit in die Welt hinaus getragen.

Wissen schaffen & Wissen teilen

Das geballte Wissen, das an Hochschulen verfügbar ist, bleibt aber nicht nur den Studierenden vorenthalten: „Wir wollen die Möglichkeiten, wissenschaftlich tätig zu werden, so breit wie möglich halten. Daher steht unsere Infrastruktur beispielsweise auch Schülerinnen und Schülern bei ihrer Recherche für vorwissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung“, sagt Georg Pehm, der derzeitige Vorsitzende der Plattform Hochschulen Burgenland und Geschäftsführer der Fachhochschule. „Kluge Köpfe im Land sind der Garant dafür, dass Forschung und Entwicklung vorangetrieben wird. Wenn ihr Einfallsreichtum und ihre Innovationskraft auf die richtigen Ressourcen treffen, kommen gute Ideen für das Burgenland der Zukunft zutage.“

Über 40.000 Bände in den Bibliotheken, weit mehr als 126.000 E-Books, 5.500 wissenschaftliche Online-Journale und auch die Lehrenden als Wissensträger stehen für Recherchen allein an der FH Burgenland zur Verfügung.

Die Hochschulen Burgenland in Zahlen

In den Burgenländischen Hochschulen arbeiten und lehren über 900 Menschen. Sie unterstützen rund 3.000 ordentliche Studentinnen und Studenten (2.250 an der FH, 206 am Jospeh Haydn Konservatorium, 126 am Institut Oberschützen, über 400 an der Pädagogischen Hochschule), sowie zusätzlich etwa 22.000 Personen in der beruflichen Weiterbildung.

 
Die Initiates file downloadPressemeldung zum Download.

Das Initiates file downloadPressefoto zum Download.