25. April 2016

Masterstudiengang European Studies – Management of EU Projects öffnet Türen für Internationales Arbeiten auf EU-Ebene
Interdisziplinäres Studium an der FH Burgenland mit starkem Konnex zur Europäischen Union

Eisenstadt, 25. April 2016 – Aktuell steht die europäische Gemeinschaft vor großen Herausforderungen: Grund dafür sind die an Komplexität zunehmenden Politik- und Wirtschaftsgeschehnisse in der EU. Das Erkennen von globalen Strukturen rückt in den Vordergrund und das Analysieren von europäischen Zusammenhängen ist Basis für Internationales Arbeiten.

Studierende des Masterstudiengangs European Studies an der FH Burgenland beschäftigen sich im Studium unter anderem mit Wirtschaftspolitik, aktuellen europäischen Verordnungen und Gesetzen und EU Projektmanagement, aber auch mit der Gesellschaft und Kultur in den europäischen Ländern.

„Wir wollen unseren Studierenden sowohl praktisch, als auch theoretisch Wissen näher bringen zu EU-Institutionen, Europäischen Integration, Europarecht und Projektmanagement. Sie lernen bei uns Projekte im europäischen Kontext professionell zu planen und erfolgreich umzusetzen“, erklärt Studiengangsleiterin Irena Zavrl.

 

Inside Europa

Ein Verständnis für die gesamteuropäische Gesellschaft und Politik in Europa ist auch das Ziel von Sebastian Rode. Er studiert im zweiten Semester European Studies – Management of EU Projects. „Nach mehreren internationalen Missionen beim österreichischen Bundesheer wollte ich in die Tiefe gehen und wissen, wie die Gesetze in der EU beschlossen werden“, erklärt der Student, der gerne mit anderen Nationen zusammenarbeitet. „Die EU zu verstehen, ist Gold wert. Auch der intensive Austausch mit meinen Studienkollegen aus 11 Nationen eröffnet neue Blickwinkel.“

Lebenslange Weiterbildung ist Rode wichtig. Für die Dauer seines Studiums ist er jedenfalls im Inland postiert – als stellvertretender Kompaniekommandant ist er in Feldbach für rund 130 Mann verantwortlich.

„Mit der internationalen Ausrichtung des Studiums werden die Studierenden darauf vorbereitet sich am europäischen Politik- und Wirtschaftsparkett zu positionieren. Dabei hilft die Unterrichtssprache Englisch und für den nötigen Weitblick sorgen Exkursionen oder mögliche Auslandssemester an europäischen Partner-Universitäten“, so Zavrl. Experten im Bereich European Studies sind nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene sehr gefragt. Potenzielle Arbeitgeber sind sowohl private Unternehmen, internationale Organisationen, aber auch die öffentliche Verwaltung, Förderinstitute, NGOs und NPOs, Lobbyingorganisationen, angewandte Forschungs- und Ausbildungsinstitutionen.

 

Facts zum Studiengang

Masterstudium – 4 Semester – Akademischer Grad „Master of Arts in Business, MA“ – Studienort Campus Eisenstadt – berufsbegleitend (i.d.R. alle zwei Wochen: Freitag und Samstag) – Zugang: ein mindestens dreijähriges abgeschlossenes Studium an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Einrichtung

Anmeldefrist für den Studienstart im Herbst 2016: 31. Mai 2016

 

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