08. April 2014

Glaubt man den Hochrechnungen, so kann es in einigen Jahren dramatisch werden. Von den rund 600.000 pflegebedürftigen Personen im Jahr 2010 wird die Anzahl dieser im Jahr 2030 auf prognostizierte 800.000 anwachsen. 2050 werden fast eine Million Menschen in Österreich pflegebedürftig sein. Schon jetzt kämpfen viele Pflegeeinrichtungen mit chronischer Unterbesetzung, die sich selbstredend auf die Qualität der Betreuung der Pflegebedürftigen auswirkt. Dabei soll doch – wo es um Menschen und deren Lebensqualität geht – nur höchsten Qualitätsansprüchen Tribut gezollt werden.

Dem Qualifizierungsnotstand begegnet die FH Burgenland am Standort Pinkafeld mit neuen Studienangeboten. Neu ab Herbst 2014 werden sein:

Bachelorstudiengang Gesundheits- und Krankenpflege
Masterstudiengang Integriertes Versorgungsmanagement  

Über das brisante Thema „Rettung der Pflege“ sprach Erwin Gollner, Departmentleiter Gesundheit der Fachhochschule Burgenland mit Gerd Hartinger, Geschäftsführer der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz. Lesen Sie mehr dazu in der Initiates file downloadPressemeldung.