10. Feber 2017

Ziel des Projektes ist es, die Erholungsfähigkeit von Athleten durch Einsatz von Kohlensäurewannenbäder zu untersuchen

Departmentleiter Erwin Gollner und Projektleitung Ute Seper mit dem SC Bad Tatzmannsdorf, Trainer Mario Salzger und dem Projektteam.

Pinkafeld – 10. Februar 2017: An einem prickelnden Projekt zum Thema „Regenerationsforschung“ forscht das Department Gesundheit an der FH Burgenland. Die Leitung übernimmt Hochschullehrerin Ute Seper. Als Partner fungiert die Kurbad AG Bad Tatzmannsdorf. Die Spieler des SC Bad Tatzmannsdorf stellen sich als Probanden zur Verfügung.

Forschungsmethode & Ziel

Zum Projektauftakt führte das Team der FH Burgenland bei den Fußballern des SC Bad Tatzmannsdorf mehrstufige Testungen durch. Dabei wurden unter anderem die psychomotorische Geschwindigkeit und die Herzratenvariabilität gemessen, sowie Sprung- und Sprinttests durchgeführt. Auch Fragebögen zur persönlichen Erholungs- und Belastungseinschätzung wurden an die Sportler verteilt als Teil der Erhebung. Es folgen erholsame (regenerative) Maßnahmen, wie zum Beispiel Kohlensäurewannenbäder und Wasserbäder in der Kurbad AG. Immer aber in Kombination mit intensiven Trainingseinheiten. In einer zweiten Testreihe wird aus den Ergebnissen die regenerative Wirkung von Kohlensäurewannenbädern bei den Athleten evaluiert.

Projektdetails

Beim Projekt „Multidimensionale Regenerationsforschung anhand von Mechanotransduktion- Kohlensäurewannenbäder-Anwendung bei Athleten und Mitarbeiterin“ handelt es sich um ein F&E Projekt das durch EFRE Mitteln und dem Land Burgenland gefördert wird.

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