24. Juli 2014

• Qualität und Verantwortung. Einsatz und öffentlicher Auftrag: FH Burgenland bringt wieder Besonderes zusammen.

• Top Werte bei Arbeitsplatzqualität für Mitarbeiter

Gemeinwohlbilanz für die FH Burgenland. Christian Felber, Anja Haider-Wallner und Georg Pehm.

Die Fachhochschule Burgenland hat als erste Hochschule Österreichs eine Gemeinwohlbilanz. „Als gemeinnützige, öffentliche Bildungs- und Wissenschaftseinrichtung sind wir nicht auf Gewinn gerichtet und engagieren uns  für öffentliche Anliegen“, erklärt Geschäftsführer Georg Pehm die Motivation für diesen Schritt. Beteiligt am Prozess waren Mitarbeiter und Studierende der Hochschule sowie zwei externe Berater. Auch Christian Felber, Gründer der Gemeinwohl-Bewegung, unterstützt das Pilotprojekt der Burgenländer.

FH Burgenland wieder Vorreiter
Bei der Gemeinwohlökonomie handelt es sich um ein „Wirtschaftsmodell der anderen Art“, das statt auf Gewinnorientierung und Profitmaximierung auf allgemeingültige Werte setzt. Mit der Erstellung einer Gemeinwohlbilanz nimmt die FH Burgenland wieder eine Vorreiter-Rolle ein. Sie ist die erste Fachhochschule Europas und die erste Hochschule Österreichs, die sich mit dem Prozess der Bilanzerstellung auseinandergesetzt hat. Lesen Sie mehr dazu in der Initiates file downloadPressemeldung, auf unserer Opens internal link in new windowHomepage oder auf der Seite der Opens external link in new windowGWÖ.