18. Mai 2016

Das Department Soziales der FH Burgenland lud zur internationalen Spiegeltagung in Kooperation mit „SOS Kinderdorf“ und „Jugend am Werk“

Eisenstadt, 18. Mai 2016 – Großes Interesse gab es an der Fachtagung „Steuerung in der Kinder- und Jugendhilfe – Ergebnisse und Perspektiven sozialräumlicher Umbauprozesse“ an der FH Burgenland. Mehr als 130 Fachexperten und Entscheidungsträger aus Politik, Verwaltung und der freien Jugendhilfe aus Österreich und Deutschland arbeiteten und diskutierten gemeinsam den ganzen Tag an den Weiterentwicklungsmöglichkeiten der Sozialraumorientierung.

 

„Für diese Fachtagung ist es uns gelungen, wesentliche Protagonisten sozialräumlicher Entwicklung der Städte Graz, Hamburg und Berlin zu gewinnen. Experten, die sich seit Jahren mit Prozessen sozialräumlicher Steuerung beschäftigen, haben sich gemeinsam Gedanken zu den Fragen nach Fachlichkeit, Struktur und Finanzierung der Kinder- und Jugendhilfe gemacht“, berichtet Roland Fürst, Leiter des Department Soziales an der FH Burgenland.

Die Kinder- und Jugendhilfe stand und steht vor enormen gesellschaftlichen Herausforderungen und der sozialraumorientierte Zugang unterstützt im Sinne der Familien und Kindern diesen Prozess.


Die Fachtagung war als internationale Spiegeltagung konzipiert und fand in dieser Form am 19. Februar in Berlin statt.

 

 

Am Bild v.l.: Walerich Berger (GF Jugend am Werk Steiermark), Roland Fürst (Departmentleiter Soziales FH Burgenland), Ingrid Krammer (Amt für Jugend und Familie Graz), Susanne Mauer-Aldrian (SOS Kinderdorf), Doris Lehmann (Leiterin der Verwaltung des Jugendamtes Steglitz - Zehlendorf) und Wolfgang Hinte (Begründer des Konzepts der Sozialraumorientierung

 

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