17. August 2016

Papa-Woche macht das Arbeitsumfeld noch familienfreundlicher.
Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie haben Priorität.

Eisenstadt – 17. August 2016: Die FH Burgenland hat am Audit hochschuleundfamilie teilgenommen und die Grundzertifizierung erhalten. Die Auszeichnung als „familienfreundlichster Betrieb“ im Burgenland folgte. „Ein abteilungsübergreifendes Team hat eine Vielzahl an konkreten Maßnahmen erarbeitet, um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine familiengerechte Arbeitsumgebung zu schaffen“, so die FH-Geschäftsführer Georg Pehm und Josef Wiesler. Eine dieser Maßnahmen stellt die Papa-Woche in Form eines einwöchigen Sonderurlaubs nach Geburt eines Kindes dar. Christian Pfeiffer und Markus Puchegger – beide Mitarbeiter der Forschung Burgenland – sind die ersten Papas, die diese Chance genutzt haben.

 

Ein bisschen Zeit für Papa und Kind

Christian Pfeiffer arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Forschung Burgenland. Für ihn ist Maximilian schon das zweite Kind. Der Große, Alexander, ist zweieinhalb Jahre alt. Schon bei seinem ersten Kind konnte er auf die Unterstützung des Arbeitsgebers bauen. Von der Papa-Woche haben nun beide Söhne profitiert: „Mein größerer Sohn hat es genossen, dass ich in dieser aufregenden Zeit zu Hause war“, erzählt der Forschungsmitarbeiter.

Markus Puchegger leitet das Projektoffice, ist Prokurist und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschung Burgenland und schreibt seine Dissertation an der TU Wien. Für ihn ist Sohn David das erste Kind. Er beschreibt die Papa-Woche als „wertvolle Erfahrung für ihn und seine Lebensgefährtin“.

Und was sagt die Chefin dazu?

 

Stolz auf Forscher-Babies

Silvia Ettl-Huber, Geschäftsführerin der Forschung Burgenland: „Wir freuen uns über die Forscher-Babies und unterstützen ihre Papas wo wir können. Schön ist, dass die Papas ihre Pausen vom Babysitten durchaus dazu nutzen, um mit der FH in Kontakt zu bleiben und sich

nach dem Fortgang der laufenden Projekte zu erkundigen. Wenn der Beruf Spaß macht, dann müssen Beruf und Familie keine strikt getrennten Welten sein.“

 

Eltern-Kind Zimmer an den Studienzentren

Studierenden und ihren Familien steht an den Studienzentren in Eisenstadt und Pinkafeld ein Eltern-Kind-Raum zur Verfügung. Diese sind bestens mit Wickel-Gelegenheit, Spielzeug, Malsachen etc. ausgestattet. Nicht selten tummeln sich dort Omas oder Papas, die den Nachwuchs betreuen, während Mama im Unterricht sitzt.

 

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