10. Juli 2014

Was Wirtschaft und Arbeitnehmer denken, hoffen und fordern

Laut Studie des Projekts „Wirtschaftsradar Burgenland“ müsse dem Thema Forschung und Entwicklung noch mehr Augenmerk geschenkt werden. vlnr: Mag. Georg Pehm, Geschäftsführer FH Burgenland; Univ.-Prof. Dr. Peter Filzmaier, Institut für Strategieanalysen; LH Hans Niessl und Franz Kast, Vorstandsdirektor WiBAG

  • 94% der Unternehmer für niedrigere Steuern und Abgaben
  • Große Akzeptanz für F&E-Förderung aus öffentlichen Mitteln
  • Wunsch: Fördersystem vereinfachen – dafür mehr Service

Eisenstadt, 10. Juli 2014. Niedrigere Steuern und Abgaben, dafür mehr Geld in Forschung, Technologie und Innovation. Sorgen um den Arbeitsplatz, aber eine grundsätzlich positive Sicht auf den Wirtschaftsstandort Burgenland. – Das sind die hervorstechendsten Ergebnisse des „Wirtschaftsradar Burgenland“. Die Studie wurde im Frühjahr vom Institut für Strategieanalysen im Rahmen eines Projekts der Fachhochschule Burgenland und der Wirtschaftsservice Burgenland (WiBAG) durchgeführt. Mehr als 300 Unternehmer und über 900 Arbeitnehmer wurden befragt. Die nächste Befragungswelle startet im Herbst.

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