14. August 2014

Danijel Dzihic kam als Kriegsflüchtling 1993 nach Österreich. Nach dem Gymnasium in Eisenstadt war folgendes für den zielstrebigen jungen Mann klar: „Praxisbezug in der Ausbildung war mir sehr wichtig und ich wusste, ich wollte etwas Wirtschaftliches machen."

"Durch meinen eigenen Mittel-Osteuropa-Hintergrund, war die FH Burgenland und der Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen mehr als naheliegend.“ 

Unmittelbar nach der Sponsionsfeier an der FH machte ein Inserat Dzihic auf Ford aufmerksam – „sie suchten einen Management Trainee und ich startete in der europäischen Zentrale in Köln“. Im Konzern bekam er die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen zu durchlaufen – vom Controlling über Marketing und Verkauf, bis er schließlich den großen Karriereschritt zum Generaldirektor von Ford Austria machte. Im Rahmen seines Studiums spezialisierte er sich auf Controlling und Internationales Marketing.

Sein Rat an Studierende: Die Studienzeit genießen, möglichst viel mitnehmen. Und: Generalist sein – „je breiter du aufgestellt bist, umso besser“, so der 34-Jährige.Mit seiner Zeit an der FH Burgenland verbindet Danijel Dzihic nur Positives. „Wir hatten eine tolle Gemeinschaft unter den Studierenden, die Theorie wurde uns von hervorragenden LektorInnen vermittelt und der Praxisbezug war groß.“

Dass er auch die Frau fürs Leben an der FH Burgenland kennenlernte, bindet ihn noch stärker an seine ehemalige Hochschule.

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