29. Mai 2018

Netzwerk gestärkt – Pflegedirektoren und Leiter aus vier Bundesländern zu Gast an der FH Burgenland
Lernen von Profis - Hälfte des Studiums verbringen Studierende im Praktikum

Studierende des Bachelorstudiengangs Gesundheits- und Krankenpflege der FH Burgenland lernen viel im Hörsaal aber noch viel mehr im Praktikum.

Die erste Praxisanleiterinnenkonferenz des Bachelorstudiengangs Gesundheits- und Krankenpflege der FH Burgenland stieß auf sehr positive Resonanz.

Auch PflegedirektorInnen waren zahlreich erschienen.

Pinkafeld, 29. Mai 2018 – Studierende des Opens internal link in current windowBachelorstudiengangs Gesundheits- und Krankenpflege der FH Burgenland lernen viel im Hörsaal aber noch viel mehr im Praktikum. Insgesamt sieben Praktika zu jeweils mindestens vier Wochen bzw. 160 Stunden verbringen die angehenden Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und –pfleger in Organisationen des Gesundheitswesens und werden dort von Profis begleitet. Departmentleiter Erwin Gollner und Praktikumskoordinatorin Nadine Graf luden Mitte Mai diese Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter und auch deren Vorgesetzte (Direktoren und Leiter) ans Studienzentrum Pinkafeld ein, um Danke zu sagen und das Netzwerk weiter zu stärken.

„Unsere erste Praxisanleiterinnenkonferenz stieß auf sehr positive Resonanz“, freut sich Gollner. An der Konferenz nahmen zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen und Organisationen verschiedener Versorgungs- und Fachbereiche der Gesundheits- und Krankenpflege teil. Die Teilnehmer kamen aus Wien, Niederösterreich, der Steiermark und dem Burgenland an die Hochschule. „Wir freuen uns über einen sehr konstruktiven und zukunftsweisenden Tag, den wir mit wichtigen Schlüsselpersonen von KRAGES, KAGES, KAV, PVA, Samariterbund und Diakonie verbringen konnten“, so Gollner. Durch die Pflege dieses Netzwerks könne ein qualitativ hochwertiges Ausbildungsfeld für die Studierenden gewährleistet werden und auch nach dem Studium öffne sich dadurch die eine oder andere Tür für die Gesundheits- und Krankenpfleger von morgen.

„Ein besonderes Anliegen der eingeladenen Pflegedirektorinnen und –direktoren stellte die Vorstellung der tertiären Ausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Burgenland dar“, beschreibt Gollner. Für die Zukunft sind weitere Konferenzen zum Fachaustausch pflegespezifischer Ausbildungs- und Weiterbildungsaspekte geplant.

Facts zum Studiengang
Bachelorstudium – 6 Semester – Vollzeit – Akademischer Grad „Bachelor of Science in Health, BSc“ und Berufsberechtigung in der Gesundheits- und Krankenpflege – Studienort Pinkafeld – Zugang: Matura, Studienberechtigungs- oder Berufsreifeprüfung, Vorbereitungslehrgang mit Zusatzqualifikationsprüfung. Opens internal link in current windowAnmeldungen bis 31. Mai 2018.

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Rückfragehinweise:
Mag.a Christiane Staab
Marketing & Kommunikation
Fachhochschule Burgenland GmbH
Tel: +43 (0)5 7705 3537
E-Mail: Opens window for sending emailchristiane.staab[at]fh-burgenland.at