23. Mai 2016

Wer bei Hardware, Software, Bits and Bytes nicht sofort auf Durchzug schaltet, war bestimmt bei den Linuxwochen in Eisenstadt dabei. Vergangenes Wochen-ende bot die FH Burgenland Interessierten ein spannendes Programm rund um Linux und freie Software.

Eisenstadt, 23.5.2016: Die Linux Ideologie „Freie Software für die freie Informationsgesellschaft“ hat längst schon ihren festen Platz in der IT-Landschaft gefunden. Software, die unter dieser Ideologie entwickelt wurde, läuft bereits auf vielen Geräten, egal ob Handy, Laptop, PC oder in der Cloud. Sie gewinnt zunehmend an Bedeutung, denn in Zeiten von Privacy-Diskussionen und Internet-Security ist das Interesse für offene und freie Software neu entfacht. Diese Themen greifen die Linuxwochen in ganz Österreich auf und bieten Vorträge und Workshops für alle Linux- und Open Source-Interessierten, von Einsteigern bis zu erfahrenen System-Expertinnen und Experten.

„Organisiert werden die Linuxwochen in Eisenstadt schon seit vielen Jahren von der Fachhochschule Burgenland, gemeinsam mit dem Internetclub Burgenland und heuer wieder in Kooperation mit der FTI Burgenland“, erklärt Robert Matzinger, Open Source-Experte im Department Informationstechnologie und Informationsmanagement an der FH Burgenland.

Neben Fachvorträgen und Diskussionen hatten die Besucher auch die Möglichkeit, aktuelle  Arbeiten von Studierenden an der FH Burgenland zu betrachten. „Die Fachvorträge waren für alle Computer-Begeisterten überaus spannend – mit einem beachtlichen Bogen an Themen von Programmieren bis IT-Security.  Aber es ist auch interessant zu sehen, wie auf den Linuxwochen von Jahr zu Jahr mehr Business-Themen diskutiert werden, wie etwa bei den Vorträgen von Unity, ABA und IOT Austria. Die Open-Source-Idee scheint als Enabler in der Wirtschaft angekommen zu sein“, resümiert Robert Matzinger das Event.

 

Informations-Experten made by FH Burgenland

Der Umgang mit Information steht an Burgenlands größter Hochschule im Mittelpunkt von zwei Bachelor- und drei Masterstudiengängen. Die Themen reichen von der Organisation von Information und Wissen über IT Infrastruktur-Management bis hin zur Gestaltung von Geschäftsprozessen in wirtschaftlicher und technischer Sicht. Besonderer Wert liegt in allen Studiengängen auf der Vernetzung mit Wirtschaftspartnern, dem Erwerb von Praxiserfahrung und projektorientierter Lösungskompetenz.

 

Bachelorstudiengänge – Vollzeit oder Berufsbegleitend, 6 Semester

Information, Medien & Kommunikation

Bachelorstudiengang IT Infrastruktur-Management

 

Masterstudiengänge – berufsbegleitend, 4 Semester

Angewandtes Wissensmanagement

Business Process Engineering & Management

Cloud Computing Engineering

Information Medien Kommunikation

 

 

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