23. Jänner 2018

• Heizen, Klimatisieren, Lüften als Themen im Studium
• Studierende lernen durch Mitarbeit in Forschungsprojekten

Forschen im topausgestatteten Labor in Pinkafeld gehört für Studierende des Bachelorstudiengangs Gebäudetechnik und Gebäudeautomation zum Studienalltag.

Pinkafeld, 23. Jänner 2018 – Gebäude muss man heizen, kühlen, belüften und mit elektrischer Energie versorgen. All das möglichst automatisiert, energieeffizient und ressourcenschonend. „Studierende des Bachelorstudiengangs Gebäudetechnik und Gebäudeautomation studieren am österreichischen Zentrum für Gebäudetechnik in einem einzigartigen Hochschulstudium in Österreich zu diesem Thema. Sie lernen Gebäude zu behaglichen und komfortablen Arbeitsplätzen und Wohnräumen zu machen – so energieeffizient und umweltfreundlich wie möglich“, erklärt Studiengangsleiter Werner Stutterecker. 

Forschen und Arbeiten
Auf dem Studienplan stehen neben naturwissenschaftlichen und technischen Fächern auch praktische Übungen. Aus diesem Grund finden viele Lehrveranstaltungen in einem topausgestatteten Labor für Gebäudetechnik und Gebäudeautomation statt. „Durch die regelmäßige Arbeit im Labor erwerben unsere Studierenden praxisorientierte Fertigkeiten. In diesem Sinne verfassen sie im fünften Semester auch ein großes Planungsprojekt, um sie optimal auf das Berufsleben vorzubereiten. Im Zuge dessen erarbeiten die Studierenden anhand eines realen Praxisprojekts, zum Beispiel anhand der Sanierung eines burgenländischen Schulgebäudes, energieeffiziente und kostenoptimierte Lösungen für das Gebäude“, so Stutterecker. Konkret gehe es dabei um die Durchführung einer fächerübergreifenden und anwendungsorientierten Projektarbeit aus den Bereichen Heizung, Klima, Sanitär, Lichttechnik, Regelungs- und Leittechnik. „Durch den Umfang und die Dauer dieser Arbeit lernen sie auch die Methoden des Projektmanagements besser kennen“, weiß der Studiengangsleiter. 

Willkommen im Labor
Elisabeth Weber zählt zu den Studierenden des ersten Jahrgangs des Bachelors Gebäudetechnik und Gebäudeautomation an der FH Burgenland und bekam mit gerade einmal 20 Jahren schon die Möglichkeit, an einem Forschungsprojekt im „Living Lab“ der Hochschule mitzuarbeiten. „In unserem Projekt geht es um das Haus der Zukunft und ich bereite die Projekttage vor, in denen definiert werden wird, wie dieses Haus aussehen wird und welche Standards es haben soll“, berichtet sie von den Inhalten ihres Forschungsprojekts im dritten Semester des Bachelorstudiengangs. 

Hürden müssen für den Zugang zu diesen Forschungsmöglichkeiten keine überwunden werden. „Ganz im Gegenteil, wir werden sogar manchmal von Lektorinnen und Lektoren gefragt, ob wir nicht Interesse haben, an Forschungsprojekten mitzuarbeiten“, so Weber. „Wir werden von allen Beteiligten unterstützt und haben die Möglichkeit, uns in jedem Bereich zu bewegen“, freut sie sich.

Facts zum Studiengang
Der Studiengang Gebäudetechnik und Gebäudeautomation kann wahlweise Vollzeit, berufsbegleitend oder verlängert berufsbegleitend studiert werden - Dauer: 6 Semester.  Akademischer Grad „Bachelor of Science in Engineering, BSc“ – ca. 50 Studienplätze – Studienort Campus Pinkafeld – Zugangsvoraussetzungen: Matura, Studienberechtigungs- oder Berufsreifeprüfung, oder Vorbereitungslehrgang mit Zusatzqualifikationsprüfung – Anmeldefrist für Studienstart im Herbst 2018: 31. März 2018.

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Rückfragehinweise:
Mag.a Christiane Staab
Marketing & Kommunikation
Fachhochschule Burgenland GmbH
Tel: +43 (0)5 7705 3537
E-Mail: Opens window for sending emailchristiane.staab[at]fh-burgenland.at