13. Jänner 2014

Mit Herbst 2014 vier neue Studiengänge in Bereichen Gesundheit und Soziales

Hinten von links: Prof. (FH) DSA Mag. (FH) Dr. Roland Fürst, Leiter des Entwicklungsteams Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit“, Mag. Georg Pehm, Geschäftsführer Fachhochschule Burgenland

Eisenstadt, am 4. Dezember 2013. „Gesundheit“ und „Soziales“ sind die zentralen Zukunftsthemen schlechthin und betreffen jede Bevölkerungsgruppe. Vor allem Gesundheits- und Krankenpflege sowie Physiotherapie, Soziale Arbeit und Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen werden daher einen immer größeren Stellenwert erhalten. Deshalb entwickelte die FH Burgenland entsprechende Konzepte, um ab Herbst 2014 drei neue Bachelorstudiengänge und einen Masterstudiengang in diesen Kompetenzfeldern anbieten zu können. „Wir setzen auf echte Mega-Trends mit besten Jobaussichten“, argumentiert Wissenschaftslandesrat Helmut Bieler, der auch Eigentümervertreter gegenüber der FH Burgenland ist. Im Vollausbau werden die vier Studiengänge 315 neue Studienplätze bieten. Bund und Land investieren damit bis 2020 je zur Hälfte rund 15,2 Mio. Euro in den Ausbau des Studienangebotes.

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