11. März 2015

Daten & Fakten als Fundament für effiziente Frauenförderung

Frauenbericht 2014 vorgestellt (v.l.): Judith Mantl, Prof.(FH) Mag.(FH) Dr. Roland Fürst, DSA, Departmentleitung, Studiengangsleitung, Mag.a (FH) Sabrina Luimpöck, Mag.a Marion Rabelhofer, Mag.a Karina Ringhofer, Leiterin Referat Frauenangelegenheiten Bgld. Landesregierung, Mag. Christian Pfeiffer und Landesrätin Verena Dunst Bildquelle: Bgld. Landesmedienservice

Frauenlandesrätin Verena Dunst präsentierte heute an der FH Burgenland den Burgenländischen Frauenbericht.

Ein fünfköpfiges Team aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Forschung Burgenland und dem Department Soziales der Fachhochschule Burgenland hat von Juli 2014 bis Ende Jänner an dessen Umsetzung gearbeitet. Dieser Bericht zeigt die Situation der Frauen sowie geschlechtsspezifische Unterschiede im Burgenland auf.

Der Frauenbericht sei notwendig und eine wichtige Basisarbeit für effiziente und zielgerichtete Frauenpolitik, erklärt Dunst: „Das erhobene Zahlenwerk ermöglicht uns Maßnahmen, die gesetzt wurden, zu evaluieren. Welche Maßnahmen  greifen und sollten fortgesetzt werden, wo stehen die Frauen im Burgenland? Das zu wissen ist auch deshalb wichtig, weil die neue EU-Förderperiode vor der Tür steht. 2,7 Millionen Euro stehen für innovative Frauenprojekte bereit.“ Neben aktuellen Zahlen, Daten und Fakten soll der Frauenbericht aber vor allem auch Ursachen näher beleuchten, Interpretationen für gegenwärtige Zustände liefern und langfristige Trends hinterfragen. Erstellt wurde der Bericht im Auftrag von Landesrätin Dunst von der Forschung Burgenland in Kooperation mit der FH Burgenland Department Soziales und finanziert über ESF-Mittel sowie über Mittel des Landes.

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