09. August 2016

Moskau, Krakau, Pula, Podĕbrady, Budapest und Prešov - Studierende verbrachten eine einmalige Zeit in den Sommerkollegs.
232 Teilnehmer aus Österreich und Zentral-Osteuropa.

Eisenstadt, 9. August 2016: Der Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen der FH Burgenland organisiert seit 1999 mehrwöchige Sommerkollegs in Tschechien, Slowakei, Ungarn, Russland, Kroatien und Polen. Studierende aus ganz Österreich können um einen Platz bewerben. Das Lernen einer Zentral-Osteuropäischen Sprache ist neben den Berufspraktika ein fixer Bestandteil des Studiums.

 

Gemeinsam geht es leichter
Ziel der dreiwöchigen Intensivkurse ist das Erlernen und Verbessern der Sprachkenntnisse im Sprachunterricht vor Ort. Das Besondere dabei ist der Tandemunterricht. „Dabei lernen österreichische Studierende gemeinsam mit einem Studierenden aus Zentral-Osteuropa. Zusätzlich gewinnen sie durch Firmenbesuche und Vorträge einen Einblick in die Wirtschaftspraxis des Gastlandes. Auch Exkursionen zu Sehenswürdigkeiten stehen auf dem Programm“, erklärt Ludmila Waschak, Initiatorin der Sommerkollegs.

Gefördert wird das Programm jährlich vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, der Aktion Österreich – Ungarn, der Aktion Österreich – Tschechien und der Aktion Österreich – Slowakei. Daher sind die Teilnahmegebühren für Studierende besonders attraktiv.

 

Spaß, Sprache und Länderkunde
232 Teilnehmer aus Österreich und Zentral-Osteuropa haben in diesem Jahr an den Kursen teilgenommen. Das größte Interesse bestand an der Destination Moskau, gefolgt von Pula (Kroatien) und Podĕbrady (Tschechien).„Wir haben zum Beispiel eine Exkursion zum Kreml gemacht, der als eines der Markenzeichen Russlands gilt. Es war sehr interessant“, erzählt Studentin Réka Cseh.Ihre Kollegin Daniela Danzinger berichtet: „ Besonders gut hat mir die Stadtrundfahrt gefallen und der Besuch am Roten Platz, sowie die Besichtigung der Sperlingsberge.“

Alternativprogramm für Berufstätige

„Nicht alle Studierenden können sich für die Sommerkollegs freinehmen. Da wir eine große Anzahl an berufstätigen Studierenden an der FH Burgenland unterrichten, ist es nur selbstverständlich, für diese Gruppe eine Alternative anzubieten“, so Studiengangsleiterin Tonka Semmler-Matošić. Für die Daheimgebliebenen gibt es an zwei Wochenenden ein Sprach-Intensivprogramm mit native speakern am Campus, kulturelle Aktivitäten und Exkursionen, wie etwa zur russischen Botschaft.

 

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