21. Jänner 2015

Als Kulturstadt plus, könnte Hainburg künftig auftreten. Zumindest wenn es nach den Vorschlägen der drei Studentinnen Monika Fikerment, Katharina Stelzer und Kathrin Schütte geht. Sie präsentierten vergangene Woche vor dem Hainburger Stadtrat ihr Kommunikationskonzept, inklusive neuem Logo, Folder, Facebookauftritt und ein Konzept für den neuen Imagefilm. Bürgermeister und Stadtrat sind motiviert.

am Foto (v.l.): Bürgermeister Zeitelhofer Josef, Studiengangsleiterin Silvia Ettl-Huber, Monika Fikerment, Kathrin Schütte, Katharina Stelzer, Stadträtin Michaela Gansterer-Zaminer, Vizebürgermeister Helmut Schmid.

Ein ganzes Jahr lang haben sich die drei Studentinnen des Opens internal link in current windowMastersstudiengangs Information Medien Kommunikation nun mit der Stadtgemeinde beschäftigt. Stadträtin Michaela Gansterer-Zaminer hatte das Projekt ursprünglich über eine Diplomarbeitenbörse ausgeschrieben. Die drei Studentinnen stießen darauf und nahmen sich des Projektes an. Sie analysierten die Zielgruppen, die jährlich Hainburg besuchen, das Image aus vergangenen Au-Besetzungstagen und das Angebot, das Hainburg seinen Gästen zu bieten hat und entwickelten auf knapp 70 Seiten ein Kommunikationskonzept für die Kulturstadt Hainburg „plus“. Im darauffolgenden Semester gingen sie daran, die von Ihnen vorgeschlagenen Maßnahmen auch umzusetzen. Darunter das Treatment für den Imagefilm, den Facebook-Auftritt der Stadt, ein neues Logo und ein Online Magazin.

Die neuen Entwicklungsredaktions-Projekte starten demnächst unter Leitung von Opens window for sending emailRobert Pinzolits. Kurzentschlossene, die noch Projektideen einbringen wollen, sind herzlich eingeladen diese bei ihm bekannt zu geben. Projekte können auf spezifischen Kommunikationsproblemen basieren und sollten nach Kommunikationslösungen im Internet verlangen.