16. Oktober 2013

FH Burgenland wird erste Fachhochschule Europas und erste Hochschule Österreichs, die Konzept der Gemeinwohlökonomie beachtet.

v.l.: Christian Felber, Anja Haider-Wallner, Georg Pehm

Eisenstadt, 16.10.2013. – Die FH Burgenland nimmt eine weitere Vorreiterrolle ein. Sie wird die erste Fachhochschule Europas und die erste Hochschule Österreichs überhaupt sein, die sich freiwillig einer umfassenden Überprüfung nach dem Konzept der „Gemeinwohlökonomie“ stellt. „Als gemeinnützige, öffentliche Bildungs- und Wissenschaftseinrichtung steht für uns nicht der Gewinn im Mittelpunkt. Wir strengen uns an, möglichst viel für das Wohl der gesamten Gesellschaft, für junge Menschen und für das Land Burgenland beizutragen“, betonen die beiden Geschäftsführer Georg Pehm und Josef Wiesler. Der Startschuss für das Verfahren erfolgt mit prominenter Unterstützung: Christian Felber, der Initiator der jungen Gemeinwohl-Bewegung, kommt extra nach Eisenstadt, um vor Studenten, Mitarbeitern und Medienvertretern seine Visionen zu erklären. In den Überprüfungs-Prozess an der FH werden alle relevanten Gruppen einbezogen sein. Das Ergebnis wird im April 2014 vorliegen. „Wir bringen damit wieder Besonderes zusammen – nämlich Gemeinwohl und Ökonomie. Und genau daraus entsteht Neues“, sagt Pehm. 

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