18. November 2014

Insgesamt sechs mittelständische Unternehmen mit insgesamt 3.440 Beschäftigten aus Deutschland, Luxemburg und Österreich berichteten bei der Pressekonferenz über ihre Gemeinwohl-Bilanz.

Georg Pehm (FH Burgenland), Alfons Graf und Wolfgang Heck (Life Food GmbH), Georg Willeit (Lebenshilfe Tirol), Christian Felber (Gemeinwohl-Ökonomie), Aender Schanck (Oikopolis Gruppe), Heinrich Kronbichler (WBS Training AG), Macus Stadler (satis&fy AG) ©Gemeinwohl-Ökonomie

Messen, was zählt. Diesen Vorschlag macht die Gemeinwohl-Ökonomie. Die Idee dahinter ist ein Wirtschaftsmodell, das auf Werten basiert. Nicht mehr Konkurrenz und Gewinnmaximierung sondern Kooperation und Gemeinwohlstreben sollen belohnt werden. „Geld ist das Mittel – Gemeinwohl das Ziel“, erklärt Christian Felber, Initiator der internationalen Gemeinwohl-Ökonomie Bewegung. 1700 Unternehmen haben sich bis heute der vier Jahre jungen Bewegung angeschlossen.

Über ihre Erfahrungen bei der Bilanzierung des Beitrags der FH Burgenland zum Gemeinwohl sprachen FH-Geschäftsführer Georg Pehm und die Gemeinwohl-Beauftragte der FH, Claudia Gutmann. 

Die Gemeinwohlbilanz der FH Burgenland steht Opens external link in new windowhier zum Download bereit.