11. Mai 2015

19. Eisenstädter Europatage von 8. - 9. Mai an FH Burgenland zu „Kurs Südost“

Tonka Semmler- Matošić, Studiengangsleiterin FH Burgenland, Anton Putz, Geschäftsführender Gesellschafter Leier Gruppe, Peter Wukowits, Managing Director und Head of Customer Business Team Central Europe, Nokia Solutions and Networks, Gudrun Biffl, Dekanin Fakultät für Wirtschaft und Globalisierung, Donau-Universität Krems, Sebastian Eschenbach, Leiter Department Wirtschaft, FH Burgenland und Moderator Michael Köttritsch analysieren bei den 19. Eisenstädter Europatagen wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Geschäftsmodelle für Südost-Europa und die Türkei. (© FH Burgenland)

Eisenstadt, 11. Mai 2015 – In den letzten 20 Jahren war die Entwicklung in Zentral-Osteuropa ein zugkräftiger Motor für Österreichs Wirtschaft. Ob nun das Engagement in Südost-Europa und der Türkei den nächsten, dringend gesuchten Wachstumsimpuls bringt, diskutierten internationale Experten aus Praxis, Wirtschaft und Wissenschaft bei den 19. Eisenstädter Europatagen am Department Wirtschaft der FH Burgenland. Unter dem Titel „Kurs Südost“ analysierten sie wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Geschäftsmodelle sowie gesellschaftliche Potentiale im Bereich Sicherheit und Bildung für den Balkan und die Türkei. „Mit einfachen Schnellkoch-Rezepten ist da nicht weiter zu kommen“, sagt Departmentleiter und Organisator Sebastian Eschenbach: „Genau das eröffnet Chancen für flexible, eher kleine, regional vernetzte Unternehmen aus Österreich.“

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