11. Juli 2017

FH Burgenland kooperiert mit Partneruniversitäten aus Ungarn, der Slowakei und Kroatien im International Joint Cross-Border PhD Programme

Seit drei Jahren kooperiert die FH Burgenland mit Partneruniversitäten aus Ungarn, der Slowakei und Kroatien im International Joint Cross-Border PhD Programme und ermöglicht engagierten Studierenden ein einzigartiges und grenzüberschreitendes Studienerlebnis.

Programmleiterin Univ.-Prof.in Dr.in Dr.in h. c. Irena Zavrl,Ph.D. mit den Studierenden des dritten Jahrgangs im International Joint Cross-Border PhD Programme

Eisenstadt, 11. Juli 2017 – Seit drei Jahren kooperiert die FH Burgenland mit Partneruniversitäten aus Ungarn, der Slowakei und Kroatien im Opens internal link in current windowInternational Joint Cross-Border PhD Programme und ermöglicht engagierten Studierenden ein einzigartiges und grenzüberschreitendes Studienerlebnis. „Nach drei intensiven Jahren können wir uns nun tatsächlich auf die ersten Absolventen freuen. Bis Ende des Jahres wird der erste PhD Student seine Dissertation an seiner Partnerhochschule vorstellen und somit sein Studium mit dem höchsten akademischen Grad abschließen“, erklärt die Programmleiterin Irena Zavrl mit Stolz.

Was lange Zeit Uni-Absolventen vorbehalten war, ist nun also auch für FH-Abgänger möglich. „Es handelt sich im International Joint Cross-Border PhD Programme um ein kooperatives, grenzüberschreitendes und internationales Doktoratsprogramm mit drei Partneruniversitäten: der Universität Sopron, Doctoral School István Széchenyi in Sopron, der Wirtschaftsuniversität, Fakultät für Internationale Beziehungen in Bratislava, Slowakei und der Universität Juraj Dobrila Pula, Fakultät für Wirtschaft und Tourism „Dr. Mijo Mirković”, Kroatien.“

Erstes Jahr in Eisenstadt – dann an die Partneruni
Das erste Studienjahr verbringen die Studierenden an der FH Burgenland in Eisenstadt. Danach werden sie je nach gewähltem Forschungsgebiet für das zweite und dritte Studienjahr an eine Partnerhochschule entsandt. „Entscheidet sich ein Student oder eine Studentin für die Dissertationsthemen Finanzen oder Internationale Beziehungen, so geht er oder sie nach Pula. Entscheidet er oder sie sich für Weltwirtschaft oder den Human Resource Bereich, so geht es nach Bratislava“, erklärt Irena Zavrl das Konzept.

Für viele Interessierte stellt das PhD-Programm eine wichtige Grundlage für eine nationale bzw. internationale Karriere dar. Hoch liegt die Latte für die angehenden Doktorandinnen und Doktoranden: das Studium umfasst 180 ECTS Punkte, das entspricht in etwa 4.500 Arbeitsstunden über die Dauer von drei Jahren. Das Programm wird vollständig in englischer Sprache geführt. Der erworbene akademische Titel ist in Österreich, in der gesamten europäischen Union und weltweit anerkannt. Mittlerweile absolvieren 42 Studierende das Programm.

Anmeldeschluss für das International Joint Cross-Border PhD Programme für einen Studienstart im Herbst 2017 ist der 31. Juli.

Weitere Informationen und Anmeldung: Opens external link in new windowhttp://www.fh-burgenland.at/studienangebot

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Rückfragehinweise:
Mag.a Christiane Staab
Marketing & Kommunikation
Fachhochschule Burgenland GmbH
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