06. Juni 2016

Masterstudium Energie – und Umweltmanagement beschäftigt sich mit Einsatz von energie- und ressourcenschonenden Technologien.
Absolventen entwickeln nachhaltige Lösungen, um eine lebenswerte Umwelt sicherzustellen.

Pinkafeld – 6. Mai 2016: „Wir machen aus NichttechnikerInnen TechnikerInnen und aus TechnikerInnen mehr!“, so Christian Wartha, Studiengangsleiter des Masterstudiengangs Energie- und Umweltmanagement an der FH Burgenland am Campus Pinkafeld. „Mehr“ wird von den Absolventen im Energie- und Umweltbereich auch erwartet: Denn neben einer Vielzahl an „Green Jobs“, die aktuell entstehen, wächst auch die Nachfrage nach nachhaltigen Lösungen. „Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, arbeiten unsere Studierende bereits während des Studiums parallel zum Unterricht in einem sehr gut ausgestatteten Energie- und Umweltlabor an Projektarbeiten. Wir bilden Menschen aus, die für eine nachhaltig gesicherte Zukunft arbeiten und forschen wollen“, ist Christian Wartha überzeugt. 

  

Mensch und Umwelt im Einklang

Die Themengebiete Energie und Umwelt werden im Laufe des Masterstudiums sowohl in technischer Hinsicht betrachtet, als auch die wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte. Um diese Inhalte zu vertiefen, arbeiten die Studierenden fächer- und semesterübergreifend in Gruppen an Projekten in einem sehr breiten Fachgebiet: sowohl Umwelt- und Energiemanagement, als auch Umwelt- und Energieverfahrenstechnik. Sie sind damit in großen Unternehmen tätig, haben dort das Management aufgebaut und leiten es“, erklärt Wartha. Wie etwa FH-Burgenland-Absolvent Adrian Frey. Schon während dem Berufspraktikum stieg er bei der OMV im Bereich Exploration und Produktion ein. Als HSSE Experte ist er je nach Projektregion zuständig für Gesundheit, Arbeitsschutz, Sicherheit und Umweltschutz, als auch Krisen- und Notfallmanagement. „In meiner momentanen Funktion im Seismik-Team sind wir meist die ersten vor Ort wenn es um die Erschließung neuer Areale geht und agieren hierbei als Pioneers, Professionals & Partners“, so Adrian. Das Aufgabenspektrum ist stets breit aufgestellt: Versorgung der Mitarbeiter vor Ort, Umgang mit Behörden und Nachbarn, Umwelt- und Artenschutz, Planung und Logistik, bis hin zur Notfallvorsorge und Gefahrenabwehr.

„Ich sorge dafür, dass wir unsere Arbeit so durchführen können, dass es für alle passt – Mensch, Umwelt und Unternehmen im Einklang.“ Sein Studium an der FH Burgenland hat ihm dabei wichtiges Werkzeug mit auf den Weg gegeben. „Rückblickend schätze ich den familiären Umgang und die breite Aufstellung des Studiengangs sehr, trotzdem mit einem klaren Fokus. Wir hatten außerdem viele Möglichkeiten, uns zu vertiefen – das wird in Firmen gern gesehen und erweitert den eigenen Horizont.“

 

Facts zum Studiengang

Masterstudium - 4 Semester. Abschluss: Diplomingenieur/in für technisch-wissenschaftliche Berufe - Dipl.-Ing./in. Organisationsform: berufsbegleitend – blended learning, Unterricht am Studienzentrum im Schnitt alle zwei Wochen: in der Regel Freitag 14.00 bis 21.00 und Samstag von 8.30 bis ca. 17.15 Uhr. Anmeldung für Studienstart im Herbst 2016 noch möglich.

 

Informationen unter www.fh-burgenland.at, der InfoLine 057 705 3500 und bei der InfoLounge jeden ersten Samstag im Monat von 10 bis 12 Uhr. Nächste Möglichkeit: 2. Juli

 

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