28. März 2017

Gesundheitsförderung und Gesundheitsforschung: einzigartiger und neuer Master in Österreichs Hochschullandschaft
Lehrveranstaltungsübergreifende Projektarbeit ermöglicht Wissenstransfer in die Praxis

Studiengangsleiter Prof. (FH) Mag. Florian Schnabel, MPH mit engagierten Studierenden.

Pinkafeld – 28. März 2017: Eines der großen Zukunftsthemen ist die Gesundheit. Neben dem klassischen Medizinstudium gewinnt die akademische Ausbildung im Gesundheitsbereich immer mehr an Bedeutung. Um die Experten von morgen auszubilden, gibt es seit heuer einen in Österreich einzigartigen Masterstudiengang an der FH Burgenland – Gesundheitsförderung und Gesundheitsforschung. Studierende eignen sich fundierte, planerische, gestalterische, methodische und gesundheitspolitische Expertise an und wählen zusätzlich noch eine fachliche Vertiefung im Bereich Gesundheitsförderung oder Gesundheitsforschung. „Diese Fächerkombination gibt es nur bei uns. Das Studium vermittelt einen ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis und Studierende erhalten die Möglichkeiten ihr praktisches Erfahrungswissen einzubringen“, ist Studiengangsleiter Florian Schnabl überzeugt. 

Expertise durch Vertiefungsmöglichkeiten
„Immer mehr Bachelorabsolventen und langjährige Berufstätige wollen sich im Bereich Gesundheitsförderung und Gesundheitsforschung vertiefen. Doch bis jetzt gab es dafür keinen Masterstudiengang im österreichischen Hochschulbereich“, erklärt Schnabel. Aufgebaut ist der neue Gesundheitsmaster in drei Schwerpunkte: Gesundheitsökonomie, New Public Health und Projektmanagement/ Management von Gesundheitsdaten. Ab dem dritten Semester wählen die Studierenden die Vertiefung Gesundheitsförderung oder Gesundheitsforschung. Zum einen wird in diesem neuen Studiengang das international abgestimmte Empfehlungspapier für Kernkompetenzen, Leitlinien und professionelle Standards der Gesundheitsförderung „CompHP – Rahmenkonzept für Gesundheitsförderung“  umgesetzt -  zum anderen wird organisatorisch eine perfekte Mischung zwischen Online Modulen zum Wissenserwerb und Präsenzmodulen zum kritischen Reflektieren und Netzwerken geboten“, so  Schnabel.

Wege der Gesundheitsforschung- und förderung
„Unsere Absolventinnen und Absolventen sind qualifiziert Projektleiterfunktionen und leitende Funktionen in Abteilungen im Gesundheitsbereich zu übernehmen“, erklärt der Studiengangsleiter.

Potentielle Arbeitgeber sind beispielsweise internationale Gesundheitsorganisationen, öffentliche Gesundheitsdienste, Sozialversicherungsträger, Unternehmen der Pharmaindustrie sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen. 

Facts zum Studiengang
Masterstudium – 4 Semester – Managementausbildung mit Fokus auf Gesundheitsförderung und Prävention – Akademischer Grad „Master of Science in Health Studies“ – MSc – berufsbegleitend (Freitag und Samstag von ca. 8.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr), pro Semester eine Präsenzwoche (Dienstag bis Samstag) – Studienort Campus Pinkafeld – Unterrichtssprache: Deutsch – Zugang: Der Masterstudiengang Gesundheitsförderung und Gesundheitsforschung ist für Absolventen eines mindestens dreijährigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung (Bachelor-, Diplom- und Masterstudiengänge von Fachhochschulen und Universitäten, Doktoratsstudien) zugänglich.

Anmeldefrist für den Studienstart im Herbst 2017: 31. Mai 2017

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Rückfragehinweis:

Marlene Hamedl, BA

Marketing & Kommunikation

Fachhochschule Burgenland GmbH

Tel: +43 664 88134518

E-Mail: marlene.hamedl@fh-burgenland.at