10. September 2013

Land Burgenland, Arbeiterkammer, Volkshochschulen und die FH Burgenland setzen Maßnahmen, mehr Menschen den Zugang zu einem Studium zu öffnen

Dr. Christine Teuschler, Geschäftsführerin VHS Burgenland; Dr. Peter Rezar, Soziallandesrat, Alfred Schreiner, Präsident der AK Burgenland und Mag. Georg Pehm, Geschäftsführer FH Burgenland mit den Bildungsbausteinen.

Eisenstadt, 10. September 2013. –Für Berufspraktiker ist die Lehrabschluss- oder Meisterprüfung keineswegs das Ende der Karriereleiter. Gerade Menschen, die bereits einen Beruf erlernt haben und danach eine akademische Ausbildung absolvieren, sind am Arbeitsmarkt sehr gefragt. Damit der Zugang zum tertiären Bildungsbereich für mehr Menschen barrierefrei möglich ist, gibt es vielfältige Unterstützung – etwa durch den „Qualifikationsförderungs-Zuschuss“ des Landes. „Dieser deckt bis zu 75 Prozent der Vollkosten der jeweiligen Weiterbildung ab und dient Arbeitnehmern dazu, sich ohne größere finanzielle Einbußen weiterbilden zu können“, betont Soziallandesrat Peter Rezar. Maßnahmen, wie Bildungskarenz oder Bildungsteilzeit, tragen ebenfalls dazu bei, die Durchlässigkeit des Bildungssystems zu erhöhen. Arbeiterkammer, Volkshochschulen und die FH Burgenland engagieren sich für dieses Ziel und verfügen über weitere Angebote.

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