08. März 2016

- Berufspraktika in Zentral-Osteuropa sind fixer Bestandteil des Bachelorstudiums Internationale Wirtschaftsbeziehungen
- Internationalität: Studierende absolvieren Praktika in Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Ukraine oder Russland

Eisenstadt, 7. März 2016 – Die Praktikumsberichte der Studierenden des Bachelors Internationale Wirtschaftsbeziehungen sind spannend und vielseitig – wie auch die Länder und Bereiche, in denen sie tätig waren: Von organisatorischen Aufgaben im Marketingbereich, Abwicklung von PR-Aktivitäten über Bewerbungsmanagement in Personalabteilungen bis hin zu administrativen Tätigkeiten in der Buchhaltung. Mit der gewonnenen Praxiserfahrung legen die Studierenden der FH Burgenland ein wichtiges Fundament für ihren weiteren Karriereweg und knüpfen ihre ersten internationalen Kontakte. Bei einer „Meet&Greet“-Veranstaltung ließen sie ihre Kommilitonen an ihren Erfahrungen teilhaben.

„Die zentral- und osteuropäische Ausrichtung hat uns überzeugt“                                
Julia Jurcizka und Chiara Daubek studieren Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der FH Burgenland und haben sich zu Beginn des Studiums für Russisch als Fremdsprache entschieden und im fünften Semester ihr Berufspraktikum in der Ukraine absolviert. „Wir beide wollten unbedingt Wirtschaft studieren. Das Arbeits- und Spezialisierungsspektrum, das mit einem Wirtschaftsstudium offen steht, ist einmalig“, schwärmen die beiden Studentinnen. Julia Jucizak hat in Kiew für das Unternehmen „Interiors International“ gearbeitet und Chiara Daubek – sie war ebenfalls in Kiew – war am Außenwirtschaftscenter tätig: „Wir wurden sehr gut auf das Berufspraktikum vorbereitet, da es Praktikumsberichte aus den Vorjahren gibt, einige Begleitseminare und ein „get2gether“, bei dem Studierende, die bereits ihr Berufspraktikum abgeschlossen haben, über dieses berichten.“ Die „Rückkehrer“ erzählen dabei ihren Studienkollegen aus dem vierten Semester, wie sie ihre drei Monate im Ausland erlebt haben und geben praktische Tipps hinsichtlich Wohnen und Leben.

Erfahrungsberichte aus erster Hand
Ein solches Treffen unter Studierenden gab es auch heuer wieder. Diese Veranstaltung sei für die Studierenden sehr wichtig, sagt Studiengangsleiterin Tonka Semmler- Matošić: „Zwar ist bei der Praktikumssuche Eigeninitiative gefragt, wir unterstützen aber gerne mit internationalen Kontakten und forcieren den Austausch über die Inhalte unter den Studierenden.“ Ein Praktikum in einem zentral-osteuropäischen Land verleiht auch dem Lebenslauf eine besondere Note: „Wirtschaft kann man vielerorts studieren. Das Besondere an der FH Burgenland ist der Zentral-Osteuropa-Schwerpunkt. Von Studienbeginn an lernen unsere angehenden Wirtschaftsexperten eine zentral-osteuropäische Sprache und eignen sich zudem interkulturelle Kompetenzen an“, erklärt die Studiengangsleiterin.

Facts zum Studiengang
Bachelorstudium – Wirtschaftsstudium mit zentralosteuropäischer Dimension – 6 Semester – Vollzeit (MO bis FR) oder berufsbegleitend (jede Woche: Freitag halbtags, Samstag ganztags) – Akademischer Grad „Bachelor of Arts in Business“ – Studienort Campus Eisenstadt – Zugang: Matura, Studienberechtigungs- oder Berufsreifeprüfung, Vorbereitungslehrgang mit Zusatzqualifikationsprüfung.

Absolventen arbeiten in national aber auch international agierenden Unternehmen in Bereichen wie Finanz-, Rechnungswesen und Controlling, Logistik und Export, Marketing, Weinmanagement oder auch Tourismusmanagement.

Anmeldefrist für den Studienstart im Herbst 2016: 31. März 2016

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