30. Mai 2016

Masterstudium Business Process Engineering & Management lehrt strukturiertes Denken von der IT-Strategie bis hin zur optimal umgesetzten Unternehmensarchitektur.
Studium bringt internationale Managementausbildung und moderne Themenfelder zusammen.

Eisenstadt – 30. Mai 2016: „Unsere Absolventen und Absolventinnen können strukturiert denken, Themen miteinander verknüpfen und neue Lösungen schaffen“, erklärt Studiengangsleiterin Silke Palkovits-Rauter. Das brauchen sie, denn die Erwartungen an Business Process Manager in Zeiten der Digitalisierung sind hoch: Die Transformation des Geschäftsfeldes erfolgt über die Erfassung und Neuausrichtung der Geschäftsprozesse. „Studierende schließen in ihrem beruflichen Umfeld die Lücke zwischen Organisation und Informationstechnologie“, so Palkovits-Rauter über das Studium an der FH Burgenland am Campus Eisenstadt.

 

Unternehmensprozesse steuern

Das Masterstudium orientiert sich an internationalen IT-Managementkonzepten – inklusive der Möglichkeit zur Zertifizierung. Es verbindet das Wissen um das Management einer Unternehmens-IT mit dem Verständnis der Bedürfnisse des Geschäftsbereichs. Die projekthafte Abwicklung von Vorhaben und die Prozessorientierung in unterschiedlichsten Unternehmensbereichen stehen im Vordergrund. „Absolventen sind auf Grund ihrer fachspezifischen Ausbildung in der Lage, Problemlösungen einer Organisation zu erarbeiten, Prozesse unter Berücksichtigung von Kundenanforderung und IT-Unterstützung zu gestalten, zu standardisieren, zu implementieren und zu dokumentieren. Sie sind bei national und international agierenden Unternehmen – unabhängig von deren Größe – gefragt und fachlich kompetent, um selbst Unternehmer zu werden“ so Silke Palkovits-Rauter abschließend.

 

Ruf nach Business Process Managern

Die Aufgaben eines Prozess-Managers reichen von Prozessstandardisierungen bis hin zur Entwicklung von völlig neuen Lösungen. „Als Prozessdenker ist dieser ein zentrales Mitglied im Bereich Projektmanagement. Vor allem in IT-Unternehmen planen und gestalten sie die IT-Landschaft der Organisation maßgeblich mit“, schildert die Studiengangsleiterin das Arbeitsumfeld. Es ist ähnlich wie das von Alexandra Arbter, Absolventin des Masterstudiengangs an der FH Burgenland. Sie arbeitet im Bereich Prozess & Projektmanagement bei Microsoft. „Ich arbeite in Österreich, meist von zu Hause, aber dennoch sehr international“, erzählt sie. Arbter betreut vorrangig Großkunden und unterstützt das Team vor Ort dabei, alle Daten, Informationen und Programme in die Cloud zu verlagern.

Die Wissensmanagerin erkannte nach ihrem Erststudium den unbedingten Zusammenhang von Wissens- und Prozessmanagement und entschied sich deshalb für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Business Process Engineering & Management der FH Burgenland in Eisenstadt. „Ich wollte mich weiterentwickeln und die Inhalte des Studiums schienen mir nicht zu stark IT-lastig – das war für mich ausschlaggebend. Spannend am Studium war für mich vor allem das interessante Spektrum an Lektoren und Lektorinnen, die wirklich sehr ambitioniert waren“, erzählt die Absolventin.

 

Facts zum Studiengang

Masterstudium - 4 Semester – Studium mit Fokus auf Prozessmanagement aus technischer und wirtschaftlicher Sicht. Abschluss: „Master of Science in Engineering“, Msc. Organisationsform: berufsbegleitend - Unterricht am Studienzentrum im Schnitt alle zwei Wochen: in der Regel Freitag 14.00 bis 21.45 und Samstag von 8.30 bis ca. 17.15 Uhr.


Informationen unter www.fh-burgenland.at, der InfoLine 057 705 3500 und bei der InfoLounge jeden ersten Samstag im Monat von 10 bis 12 Uhr. Nächste Möglichkeit: 4. Juni

 

Die Initiates file downloadPressemeldung zum Download.

Das Initiates file downloadPressefoto zum Download.