22.01.2019

Gesundheits- und Krankenpflege – viel Praxis im Studium

Angehende Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger verbringen mehr als die Hälfte ihres Studiums im Praktikum im In-, aber auch im Ausland

Studium ermöglicht eine große Bandbreite an Einsatzgebieten kennenzulernen

Studierende werden im Bachelorstudium zu Generalisten in der Gesundheits- und Krankenpflege ausgebildet.

Pinkafeld, 22. Jänner 2019 – Ob mehrmals kurz oder einmal lang – in einem Vollzeit-Bachelorstudiengang an der FH Burgenland steckt viel Praxis. Oberstes Ziel dabei ist es, Studierende fit zu machen für die Zeit nach dem Studium. Vor allem für Studierende des Opens internal link in current windowBachelorstudiengangs Gesundheits- und Krankenpflege spielt die praktische Ausbildung eine wichtige Rolle. „Der optimale Mix aus Theorie und Praxis ist uns in diesem Studiengang besonders wichtig, und das auf hohem Niveau“, erklärt Studiengangsleiterin Nadine Graf. Das Bachelorstudium verfolgt das Ziel, kompetente Expertinnen und Experten in der Gesundheits- und Krankenpflege aus- und weiterzubilden. Mit dem akademischen Abschluss winkt den Studierenden am Ende auch die Berufsberechtigung für den gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege.

Studierende umfassend ausgebildet
„Mehr als die Hälfte unseres Studiums besteht aus Praktika. Der Großteil davon ist im fünften bzw. sechsten Semester zu absolvieren, nachdem die theoretische Ausbildung beinahe abgeschlossen ist“, berichtet Studentin Sophia Kuntner. Die praktische Ausbildung hat laut Fachhochschul-Gesundheits- und Krankenpflegeverordnung (FH-GUK-AV) mindestens 2.300 Stunden zu umfassen. An der FH Burgenland im Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege sind es sogar mehr.

„Die Studierenden werden im Bachelorstudium zu Generalisten in der Gesundheits- und Krankenpflege ausgebildet, was den Anforderungen der GUK Gesetzesnovelle 2016 entspricht. Sie durchlaufen verschiedene Versorgungs- und Fachbereiche der Gesundheits- und Krankenpflege, mindestens ein Praktikum ist in den Bereichen der Langzeitpflege, der mobilen Pflege sowie in der Prävention und Rehabilitation zu absolvieren. Den Rest der Praktikumszeit verbringen die Studierenden an Praktikumsstellen, die dem Bereich der Akutpflege zuordenbar sind“, so die Studiengangsleiterin.

Berufserfahrung sammeln im In- und Ausland
In welche Organisation oder Institution die Studierenden gehen, wählen sie autonom. Den Studierenden wird es ermöglicht, eine große Bandbreite an Versorgungs- und Fachbereichen der Gesundheits- und Krankenpflege kennenzulernen, auch Praktikumsstellen im Ausland sind dabei keine Seltenheit mehr. So absolvierte Sophia Kuntner beispielsweise bereits Praktika im Berner Reha Zentrum und im Jüdischen Krankenhaus Berlin an der Psychiatrischen Abteilung. Davor arbeitete sie auf einer chirurgischen Abteilung, im Seniorenhaus, auf einer Onkologie und einer pädiatrischen Station. Aktuell erwirbt sie auf einer zentralen Aufnahme- und Erstversorgungseinheit neue Kompetenzen und sammelt dabei viel Erfahrung für ihr zukünftiges Berufsleben. „Ich nehme Blut ab, schreibe EKGs, messe Vitalparameter wie Puls oder Blutdruck, lege periphere Venenkatheter zur Infusionstherapie und behandle gemeinsam mit dem Team Notfälle. Aber vor allem im Umgang mit Patienten in einer Notfallsituation konnte ich in meinem aktuellen Praktikum viel dazulernen.“ so die Studierende.

Facts zum Studiengang
Bachelorstudium – 6 Semester – Vollzeit – Akademischer Grad „Bachelor of Science in Health, BSc“  inkl. Berufsberechtigung für den gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege – Studienort Pinkafeld – Zugang: Matura, Studienberechtigungs- oder Berufsreifeprüfung, Vorbereitungslehrgang mit Zusatzqualifikationsprüfung

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Opens internal link in current windowAnmeldungen für einen Studienstart im Herbst ab sofort möglich bis 31. März 2019.

Rückfragehinweise:
Mag.a Christiane Staab
Marketing & Kommunikation
Fachhochschule Burgenland GmbH
Tel: +43 (0)5 7705 3537
E-Mail: Opens window for sending emailchristiane.staab[at]fh-burgenland.at