07.02.2019

Fußballtraining mit Studenten

Studierende des Bachelorstudiengangs Physiotherapie beraten Fußballer des SC Pinkafeld in Sachen Verletzungsvorbeugung

Prävention als wichtiges Berufsfeld für angehende Physiotherapeuten

Studierende des Bachelorstudiengangs Physiotherapie beraten Fußballer des SC Pinkafeld in Sachen Verletzungsvorbeugung

Pinkafeld, 07.02.2019 - „Intellektuelle lösen Probleme, Genies beugen vor!“ Dieses Zitat von Albert Einstein nahmen die Studierenden des Opens internal link in current windowBachelorstudiengangs Physiotherapie der FH Burgenland zum Anlass und gestalteten einen Projekttag mit Fußballern des SC Pinakfeld. Ziel war es, den Spielern Expertentipps zur Verletzungsvorbeugung mitzugeben. Für die Studierenden stellte die Praxiseinheit mit den Sportlern eine spannende Abwechslung dar. „Die Prävention nimmt im Bachelorstudiengang Physiotherapie eine bedeutende Rolle ein“, erklärt Studiengangsleiterin Heike Bauer-Horvath. Die Studierenden freuten sich über die Gelegenheit, das im Studium bereits aufgebautes Expertenwissen weitergeben zu können.

Beliebte Teamsportart mit hohem Verletzungsrisiko
Fußball ist eine der beliebtesten Teamsportarten der Welt. Fitness, Kraft, Ausdauer, Koordination und Teamfähigkeit sind gleichermaßen gefragt. Doch nicht nur die Anforderungen an die Sportler, auch das Verletzungsrisiko am Spielfeld ist hoch. Dem soll das Projekt der Studierenden entgegenwirken. „Wir haben den Spielern und Trainern des Burgendlandligisten zuerst mittels Vorträgen die wichtigsten Informationen in Hinsicht auf Verletzungen von Sprunggelenk, Adduktoren, Hamstrings und Knie, sowie geeignete Vorbeugungsmaßnahmen nähergebracht“, erzählt der Student Mario Radich. Anschließend wurden die theoretischen Kenntnisse unter Anleitung der Studierenden in einer praktischen Einheit umgesetzt. Das Programm bestand neben geeigneten Messmethoden zur Erhebung des momentanen Leistungsstandes auch aus fußballspezifischen Übungen, welche nach den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft die Verletzungsanfälligkeit im Fußballsport deutlich senken sollen.

„Wir erhielten von den Studierenden wertvolle Tipps, sowohl was die Verletzungsprävention betrifft, als auch viele Informationen über den Wiedereinstieg in das Training nach Verletzungen“, so Kapitän Dominik Luif. „Die gezeigten Übungen werden von unseren Trainern in das Mannschaftstraining eingebaut werden bzw. wird diese jeder für sich individuell nutzen.“ „Die Umsetzung des Studierendenprojektes war ein voller Erfolg, da alle Beteiligten viele neue Erkenntnisse erlangen konnten, von welchen sie zukünftig sicher noch profitieren werden“, freut sich auch die Studiengangsleiterin.

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Rückfragehinweise:
Mag.a Christiane Staab
Marketing & Kommunikation
Fachhochschule Burgenland GmbH
Tel: +43 (0)5 7705 3537
E-Mail: Opens window for sending emailchristiane.staab[at]fh-burgenland.at