27. Mai 2019
David Stöhr
Von: David Stöhr

Diese Frage stellt das Projektteam - bestehend aus Projektleiterin Dipl.-Ing. Dr. Hildegard Gremmel-Simon und den Studierenden Laurenz Petek, Aaron Moisl, Tamara Steiner, David Ziermann, Carina Halper - Kindern und Jugendlichen seit dem Projektstart im Herbst 2017.

 

Wie möchte ich wohnen?

Den Großteil unseres Lebens verbringen wir in Gebäuden. Darum ist es wichtig, dass Kinder schon im Schul- und Kindergartenalter sich mit der Frage „Wie möchte ich wohnen?“ beschäftigen. Über einen längeren Zeitraum untersuchen Kinder und Jugendliche ihren Wohnraum anhand von Forschungsfragen. Sie befassen sich mit ihren „Wohnvorstellungen“ und führen einfache Planungen in Bezug auf ihre Wohnbedürfnisse durch.

 

Dabei liegt der Schwerpunkt in folgenden Bereichen:

 

Im Zuge von Workshops werden die Kinder und Jugendlichen zu ExpertInnen, die ihr Wissen in Form von Peer Tutoring an die Kinder/Jugendlichen der darunter liegenden Bildungsstufen sowie an ihre Eltern/Erziehungsberechtigten in Elternworkshops weitergeben.

Beispielsweise geben SchülerInnen der NMS Oberschützen ihr gelerntes Wissen an SchülerInnen der VS Oberschützen weiter und diese wiederum an Kinder des Kindergartens Oberschützen. So wird ein altersübergreifender Wissenstransfer ermöglicht.

 

Projektziele

Kindern und Jugendlichen werden so die Zusammenhänge zwischen Architektur, Licht und Wohlbefinden verdeutlicht und sie lernen verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten kennen. Es werden ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen unterschiedlicher Gebäudekonzepte sichtbar gemacht und die Kinder und Jugendlichen werden auf die individuellen Bedürfnisse der Menschen in Hinblick auf die Bereiche Bauen und Wohnen sensibilisiert.