14. April 2020
Christiane Staab
Von: Christiane Staab

Christopher Schagerl absolvierte vor mehreren Jahren seinen Bachelor und Master im Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der FH Burgenland.

Nach Stationen bei Wienerberger und Elin ist er seit 2016 als Direktor bei der SCHNEIDER GROUP, einem Beratungsunternehmen, tätig. Gerade seine sehr guten Russischkenntnisse öffneten ihm nach dem Abschluss viele Türen und halfen ihm dabei, vor 12 Jahren seine Karriere in Russland zu starten.

Wir unterstützen internationale Kunden größen- und branchenunabhängig mit Backoffice-Services beim Markteintritt und der Expansion in Russland, Osteuropa und Zentralasien.

Das Erlernen einer osteuropäischen Sprache bringt viele Vorteile, insbesondere in beruflicher Hinsicht.

Christopher SchagerlAlumni der FH Burgenland

„Russland und die Eurasische Wirtschaftsunion, sowie die Zukunftsmärkte in Zentralasien bieten auch österreichischen Unternehmen wachsende Geschäftsmöglichkeiten. Dafür werden Absolventinnen und Absolventen mit einer internationalen Wirtschaftsausbildung sowie einer zusätzlichen osteuropäischen Fremdsprache immer mehr nachgefragt“, ist er überzeugt.

Bei der SCHNEIDER GROUP ist Schagerl nicht nur Ansprechpartner für die österreichischen Business-Partner, sondern auch für Dienstleistung des Interim Managements verantwortlich. Hier werden aktuell mehr als 100 Kunden bei der Geschäftstätigkeit unterstützt. Die generalistische wirtschaftliche Ausbildung mit Fokus auf Controlling ist dabei eine sehr wertvolle Basis.

Dass der Kontakt zur FH Burgenland auch viele Jahre nach seinem Abschluss noch besteht, sei für Christopher Schagerl wesentlich. „Alumni sollten sich auf jeden Fall besser vernetzen, denn ein großes Netzwerk ist das A und O. Ich habe sogar in Moskau schon Absolventinnen und Absolventen unserer Hochschule getroffen.“