08. August 2018
David Stöhr
Von: David Stöhr

Hinter dem Begriff Soziale Arbeit steckt mehr als Menschen zu helfen. Damit unsere Studierenden einen möglichst großen Einblick in die vielfältigen Tätigkeits- und Aufgabenfelder bekommen, darf auch die Projektplanung und das Projektmanagement im Lehrplan nicht fehlen. Hier stellen wir euch zwei der Challenges für unsere Studis vor.


Challenge #1 – „Der Wunschpunsch“

Noch bevor Projektmanagement überhaupt am Lehrplan steht, haben unsere Studierenden bereits im ersten Semester die Möglichkeit ihre vorhandenen Projektplanungsfähigkeiten unter Beweis zu stellen. Damit der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind, heißt das Ziel lediglich – ein Punschstand vor Weihnachten für karitative Zwecke.

Initiiert wurde der „Wunschpunsch“ vom ersten Jahrgang des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit bereits im Jahre 2015, die mit ihrer Idee Familien im Burgenland unterstützen wollten. Durch den großen Erfolg im ersten Jahr wurde aus der Sache eine liebgewonnene Tradition für die Studierenden im ersten Semester.

Doch was wäre ein Studium ohne an seinen Aufgaben zu wachsen?
Genau deshalb gibt’s Challenge #2.


Challenge #2 – Kreativität

Projektmanagement in der partizipativen Kinder- und Jugendarbeit – Das Abschlussevent

Im Zuge der Lehrveranstaltung „Projektmanagement in der partizipativen Kinder- und Jugendarbeit“ meistern unsere Studierenden ganz andere Hürden.
Neben den Theorien zu Partizipation, Projektmanagement und Kreativität erhalten unsere Studierenden je nach Interesse vertiefende Kenntnisse in Foto/Video, Theater/Drama und Musik. Dabei stehen immer die kreativen Handlungsmöglichkeiten in der partizipativen Kinder- und Jugendarbeit im Vordergrund.

Ziel der Challenge ist es für jede Gruppe, Jugendliche für ihr Projekt zu begeistern, das Projekt umzusetzen und zu dokumentieren. Nebenbei darf auch noch ein großes Abschlussevent, bei der alle Projekte präsentiert werden, geplant und durchgeführt werden.

Brücken legen – der Jugend Zukunft geben

Das war das Motto der letzten Challenge. Einen Eindruck davon, wie unsere Studierenden dieses Motto umgesetzt haben könnt ihr in diesem TV Beitrag bekommen.

Studentin Verena Dirnberger erzählt uns: „Die Studierenden des 4. Semesters aus dem Studiengang Sozialer Arbeit haben am 28. Juni 2018 am Campus Eisenstadt der FH Burgenland ein Großevent organisiert. Das Event diente der Präsentation der vier durchgeführten Projekte der offenen Jugendarbeit im Burgenland und stand unter dem Motto „Brücken legen – der Jugend Zukunft geben“.

Der Abend wurde sehr abwechslungsreich gestaltet, von Improvisationstheater bis hin zur Präsentation der selbst komponierten Lieder war alles dabei. Hauptaugenmerk wurde auf die Projekte der offenen Jugendarbeit im Burgenland gelegt, welche innerhalb eines Monats geplant und durchgeführt wurden. In Gruppen von vier bis sieben Personen gestalteten die Studierenden vier unterschiedliche Projekte, die sich sehen lassen können. Die Nachhaltigkeit der Projekte stand heuer im Fokus.“

 

Herzlichen Dank an alle Beteiligten!