07. April 2017
Christiane Staab
Von: Christiane Staab

Wo lernt, plaudert, philosophiert, trefft ihr euch am liebsten? Wir haben unsere Studierenden gefragt, was ihr Lieblingsort am Campus ist.

 

Felix Kofler 

studiert im Bachelorstudiengang Energie- und Umweltmanagement in Pinkafeld.

Mein Lieblingsort in der FH? Naja, der ist bei mir abhängig von der Jahreszeit.

Im Winter bzw. wenn es kalt ist finde ich den Aufenthaltsraum vor dem Hörsaal 3 sehr angenehm, da man dort immer wieder Kommilitonen trifft und sich auch sehr gut mit Studenten älterer Semester austauschen kann, was speziell bei „herausfordernden“ Studienfächern sehr von Vorteil ist (Prüfungsverhalten von Vortragenden, Schwerpunkte beim Prüfungsstoff, Herausforderung kommender Fächer, etc).

Ich bin dort in erster Linie um in den Leerzeiten zwischen Lehrveranstaltungen zu lernen, bzw. Aufgaben zu erledigen oder auch um noch verzweifelt mit Studienkollegen vor einer Prüfung den Prüfungsstoff durchzugehen :-). (Achja, die dort aufgestellten Kopierer sind auch sehr hilfreich)

Im Sommer wiederrum bzw. wenn es wärmer ist, halte ich mich am liebsten auf den Tribünen vor dem Haupteingang des Studienzentrums auf um mich dort mit Kollegen über wichtige oder auch nicht so wichtige Dinge zu unterhalten.

Auch die Mensa gehört zu meinen Lieblingsorten. Besonders da unsere Mensa in Pinkafeld noch sehr persönlich ist und eine wesentlich angenehmere Atmosphäre bietet, als die fast schon industriell wirkenden Mensen in den großen Unis in Wien. Die Preise sind sehr studentenfreundlich und die Qualität ist auch sehr gut.

Auch die Damen die dort jedes Wochenende für uns da sind, sind sehr freundlich und sympathisch.

Besonders der günstige, immer heiße Kaffee hat mir schon öfters den Vormittag an der FH gerettet.

 

Barbara Pfeiffer

studiert im Bachelorstudiengang IT Infrastruktur-Management in Eisenstadt.

Mein Lieblingsort am Campus sind die bequemen roten Sofas im 1. Stock neben den Getränkeautomaten. Nach einem intensiven FH-Tag oder in der Mittagspause laden sie mich zum entspannten Verweilen in gemütlicher Atmosphäre ein. Dank der vorhandenen Steckdosen ist auch für die Verwendung von Notebooks und Tablets gesorgt, um auch nach den Präsenzzeiten mit Studienkollegen gemeinsam zu lernen oder Erfahrungen auszutauschen.

Dieser Ort wird mir wohl immer im Gedächtnis bleiben, da für mich vor ungefähr zwei Jahren auch das Aufnahmegespräch mit meinem Studiengangsleiter genau dort begonnen hat und ich vor dem Gespräch aufgeregt mit meiner Mutter darauf gewartet habe.

Der Blick durch die großen Glasfenster gibt mir Inspiration für neue Ideen und Gedanken.

 

 

David Presch 

studiert im Masterstudiengang Nachhaltige Energiesysteme in Pinkafeld.

Ich studiere berufsbegleitend und komme an den Wochenenden an den Campus in Pinkafeld. Man könnte glauben, dass es am Wochenende dort ruhig ist, aber das Gegenteil ist der Fall. Ein Großteil der Studierenden der FH Burgenland studiert berufsbegleitend.

Ich bin selbst in einem technischen Beruf tätig und arbeite in der Österreichischen Energieagentur. Den Unterricht an der FH finde ich sehr abwechslungsreich und die Labore bieten eine sehr gute Möglichkeit die gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen. Vor allem die Lehrveranstaltungen Messtechnik und Thermodynamik haben mich sehr interessiert. Und deshalb zählt das Labor am Studienzentrum Pinkafeld auch zu meinen Lieblingsorten am Campus.

Es gibt also jede Menge Gelegenheit, spannenden Menschen zu begegnen und Campus-Feeling zu erleben.

 

Sophie Hausberger 

studiert im Masterstudiengang Management im Gesundheitswesen in Pinkafeld.

Mein „Lieblingsort am Campusgelände in Pinkafeld“ – auch nach längerem Nachdenken ist mir kein expliziter Platz eingefallen. Denn für mich als Studierende eines berufsbegleitenden Masterstudiengangs ist mein Lieblingsort nicht an eine bestimmte Räumlichkeit gebunden.

Ich bin am liebsten dort – wo sich mein Jahrgang aufhält! Wir sind einfach eine richtig tolle Gruppe, auch und vielleicht erst recht, weil wir stellenweise nicht Studierende Management im Gesundheitswesen unterschiedlicher sein könnten.

In den letzten drei Semestern wurde nicht nur gemeinsam gelernt, sondern auch viel gelacht und miteinander unternommen, Freundschaften sind entstanden. Ja, die Tatsache, dass man eine sehr spannende sowie herausfordernde Zeit miteinander bestreitet, lässt einen enger zusammen wachsen als ich zuvor geahnt hätte.