20. Mai 2020
Jennifer Joo
Von: Jennifer Joo

Schon während ihrer Schulzeit war sie im Schülerradio, gestaltete für diverse Vereine den Internetauftritt, schrieb gerne Texte und fotografierte. Kein Wunder, dass Anna Prenner im Bachelorstudiengang Information, Medien & Kommunikation das richtige Studium gefunden hat.

„Für mich war es ganz wichtig, schnell meine berufliche Laufbahn einzuschlagen. Und da wollte ich die Studiendauer nicht davon abhängig machen, ob ich mich auf die Zehntelsekunde zu spät für einen Kurs anmelde. Und genau da sehe ich die klaren Vorteile einer Fachhochschule. Wenn man einen Studienplatz bekommt und die Leistungen passen, hat man sozusagen die Garantie, dass man in drei Jahren einen Bachelorabschluss hat“, so Anna Prenner, Vollzeit-Studentin des Bachelorstudiengangs Information, Medien & Kommunikation.

Während ihrer Schulzeit wurde sie am Studieninfotag ihrer Schule auf die FH Burgenland aufmerksam.

Im Grunde genommen hat mich die Kombination aus der Informationswissenschaft, Medienwissenschaft und Kommunikationswissenschaft überzeugt.

Anna PrennerStudentin der FH Burgenland

„Ich mag die Technik, das Erstellen von Content, sei es Fotobearbeitung, Videoschnitt oder das Schreiben von Texten. Und da setzt dann der Studieninhalt an. Das Kreieren von multimedialen Geschichten. Aber am wichtigsten: Ich habe Spaß zu kommunizieren. Und da ist das Studium sehr passend.“

Ihr bisherigen Highlights im Studium beschreibt sie wie folgt: „Was mich besonders freut ist, wenn aus Kommilitonen Freunde werden. Außerdem gab es abwechslungsreiche Freifächer, wie Social Media Success und Social Media Praxis. Im vierten Semester bekamen wir die Möglichkeit, im Rahmen von „Licht ins Dunkel“ einen Beitrag für den ORF zu gestalten – das war echt spannend. Was mir aber auch gefällt, ist die Auswahl der Lektorinnen und Lektoren. Gerade im Bereich des Journalismus gehört Übung und Erfahrung dazu. Da lernen wir von Koryphäen – wer kann schon sagen, dass man als Lektoren z.B. eine Nah-Ost-Expertin, Sendungsverantwortliche der ZIB oder einem anderen Format des ORFs hat? Das imponiert schon sehr!“

Besonders spannend war für Anna auch die Zeit im Berufspraktikum: „Da habe ich im ORF Burgenland im Radio gearbeitet. Neben den lieben Kollegen, die mir deren journalistisches Handwerk vermittelten, konnte ich das zuvor theoretisch Gelernte in die Praxis umsetzen und viel Erfahrung sammeln. Ich vermisse die Zeit!“

Positiv blickt sie in ihre Zukunft: „Egal ob ein Betrieb, eine Organisation, oder ein Verein. Die Digitalisierung wirkt sich auf jeden aus und da bedarf es an KommunikationsexpertInnen mit einem technischen Wissen, die am besten noch das journalistische Handwerk beherrschen. Da habe ich mit meinem Studium genau die richtige Wahl getroffen.“