04. Juni 2020
Christiane Staab
Von: Christiane Staab

Die einzigartige Kombination von Wirtschaft und Sprachen im Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen der FH Burgenland weckte bereits in der Schulzeit das Interesse von Jörg Pavitsich.

Ich habe alles auf eine Karte gesetzt und mich nur an der FH Burgenland beworben.

Die Strategie ging auf und eine spannende Zeit begann für den jungen Studenten. „Die Atmosphäre im Studiengang war einfach toll, alles war sehr professionell.“

Er entschied sich für die Fremdsprache Ungarisch. Auch diese Entscheidung brachte ihm Glück. Mit einem Praktikum bei der BMW Group erfüllte er sich einen Kindheitstraum. In der Abteilung für Osteuropa, Asien und die Pazifikregion erwartete den engagierten Praktikanten bei BMW in München und Budapest weit mehr als die übliche Agenda.

Es war ein anspruchsvoller Job. Ich konnte viel lernen, durfte von vornherein viel Verantwortung übernehmen und wichtige Kontakte knüpfen.

Jörg PavitsichAbsolvent der FH Burgenland

Nach dem Studium wurde ihm eine Stelle als Projektleiter in Budapest angeboten, 2007 wechselte er dann in die Konzernzentrale nach München. Mittlerweile leitet er dort seit mehreren Jahren ein internationales IT-Projekt im Bereich Vertriebsplanung und Produktionslogistik, in das die weltweiten Standorte des Autobauers involviert sind.

Doch auch in akademischer Hinsicht suchte Jörg Pavitsich nach weiteren Herausforderungen. An der Johannes-Kepler-Universität Linz schloss er 2018 seine Dissertation im Bereich des Business-to-Business-Marketing ab. Letzten Herbst erschien sein wissenschaftliches Werk unter dem Titel „Markenwahlprognose im Business-to-Business-Marketing“ als Buch.