05. Juli 2017
David Stöhr
Von: David Stöhr

Ursula Kapfenberger-Poindl ist Leiterin der Standortentwicklung des Tullner Standorts der Universität für Bodenkultur. „An unseren beiden Gebäuden hier in Tulln wird hauptsächlich geforscht, Lehre findet vorwiegend nur für Masterstudierende oder Dissertanten statt, von denen auch einige ihre Forschungsarbeit für die Masterthesen oder Dissertationen hier durchführen. Ich bin für das Management zuständig, über Verwaltung, Technik, Budgetierung bis hin zu Veranstaltungsmanagement“, erzählt sie.

Es ist nicht einfach, in Österreich ein berufsbegleitendes Doktoratstudium zu absolvieren. Nach intensiver Recherche bin ich auf das Angebot der FH Burgenland gestoßen.

An der FH Burgenland studiert sie im zweiten Jahr im International Joint Cross-Border PhD Programme in International Economic Relations and Management der FH Burgenland mit internationalen Hochschulpartnern. Davor studierte sie Unternehmensführung an der FH Krems und absolvierte einen MBA zum Thema Leadership.

„Es ist nicht einfach, in Österreich ein berufsbegleitendes Doktoratstudium zu absolvieren. Nach intensiver Recherche bin ich auf das Angebot der FH Burgenland gestoßen.“ In ihrer Dissertation beschäftigt sich die Studentin mit dem Thema Leadership, „genauer gesagt damit, nach welchen Werten Führungskräfte ihren beruflichen Alltag gestalten in wieweit diese Werte Einfluss auf ihr Führungsverhalten haben bzw. Auswirkungen auf ihr Produkt.“

Am Studium empfindet sie die internationale Komponente als besonders inspirierend. „Wir sind eine sehr internationale Gruppe an Studierenden.“ Außerdem schätzt sie die gute Organisation von Seiten der Hochschule. „Man fühlt sich sehr gut serviciert, Seminare und Prüfungen sind gut organisiert“ – ein Faktor, der gerade für berufsbegleitende Studierende von großer Bedeutung ist.