31. Mai 2019
Christiane Staab
Von: Christiane Staab

Petra Stöckl absolvierte den Masterstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der FH Burgenland. Sie ist als Controllerin beim Fonds Soziales Wien beschäftigt und dort für die wirtschaftliche und finanzielle Analyse der Pflegeeinrichtungen zuständig. Den krönenden Abschluss ihrer Zeit an der FH Burgenland konnte sie im Winter 2018 feiern.

Bei der i2b Businessplan Initiative der Erste Bank und Sparkasse und dem Gründerservice der Wirtschaftskammern Österreichs, die jedes Jahr die besten Businesspläne des Landes auszeichnet, konnte sie sich in der Kategorie Studierende über den großartigen zweiten Platz für ihr Projekt „BRAstige“ freuen. 

Doch nochmals zurück zum Anfang. Petra Stöckl  ist als Controllerin beim Fonds Soziales Wien beschäftigt und dort für die wirtschaftliche und finanzielle Analyse der Pflegeeinrichtungen zuständig.

Wir fördern damit die Existenz der Pflegeeinrichtungen und sorgen für den fairen Einsatz der finanziellen Mittel.

Mir war es wichtig einen Beruf zu haben, bei welchem ein Mehrwert für andere Personen generiert wird. Für Menschen etwas Gutes tun bereichert mich auch im Alltag und motiviert mich jeden Tag aufs Neue.

„Für mich war das Studium an der FH Burgenland auch ein wichtiger Abschnitt für meine persönliche Entwicklung. Spannende Vorträge, tolle Lektorinnen und Lektoren aus der Praxis und Lehrinhalte, welche ich auch im Beruf nutzen kann, lassen mich auf eine tolle Zeit an der FH Burgenland zurückblicken“ resümiert sie. Den krönenden Abschluss ihrer Zeit an der FH Burgenland konnte sie im Winter 2018 feiern.

Bei der i2b Businessplan Initiative der Erste Bank und Sparkasse und dem Gründerservice der Wirtschaftskammern Österreichs, die jedes Jahr die besten Businesspläne des Landes auszeichnet, konnte sie sich in der Kategorie Studierende über den großartigen zweiten Platz für ihr Projekt „BRAstige“ freuen.

 

Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, etwas mehr über das Projekt und ihre Zeit an der FH Burgenland zu erfahren.

 

1. Worum geht es bei „BRAstige“?

BRAstige ist ein Mix aus „Bra“ (engl.: BH) und „Prestige“.

Die BRAstige GmbH schneidert personalisierte Wunsch-BHs bzw. Wunsch-Höschen für die kurvige Frau mit ihren individuellen Maßen.

Die Einzigartigkeit jedes Produktes hebt uns klar von der Konkurrenz ab. Stangenware war gestern ‑ wir definieren Dessous komplett neu. Ziel ist es, die Frau von heute mit anspruchsvoller, exklusiver, passgenauer und individueller Reizunterwäsche auszustatten. Das Produkt und die persönliche Beratung stehen bei BRAstige dabei im Vordergrund. Individualität trifft auf perfekte Passform für jede Figur.

 

2. Wie entstand die Idee dazu?

Ich selbst sehe mich als Teil der Zielgruppe, welche BRAstige ansprechen möchte. Ich hatte es satt nach schöner Unterwäsche suchen zu müssen. Wenn das Höschen zu knapp sitzt, der BH einschnürt und das Gesamtbild schlichtweg nicht zufriedenstellend ist, kommt es beim Unterwäschekauf bei kurvigen Frauen rasch zu Frustration. So war es auch bei mir…. Gerade Frauen mit dem einen oder anderen Gramm zu viel auf der Waage, wissen wie wichtig es ist, sich passend zu kleiden. Ich bin überzeugt von der Idee und habe bereits tolles Feedback erhalten. Wenn Frauen an mich heran treten und meinen „Ich würde sofort bei BRAstige einkaufen“, weiß ich das Richtige zu tun.

Ich möchte ein Umdenken erzielen, denn jede Frau ist für mich einzigartig schön – egal mit welcher Statur.

 

3. Wie geht es damit nun weiter?

Nach der tollen Resonanz – auch im Zuge des i2b-Wettbewerbs – möchte ich die ersten Eindrücke erstmal verarbeiten und wirken lassen. Ob ich die Idee tatsächlich umsetzen werde, steht noch in den Sternen. Grundsätzlich bin ich allerdings sehr angetan von BRAstige und überzeugt, dass zahlreiche Frauen dankbar wären, wenn BRAstige einst in greifbarer Nähe ihre individuellen Produkte anbietet. Ich gestalte derzeit im kleinen Rahmen für mich selbst Unterwäsche und habe Spaß daran meine Ideen umzusetzen.

BRAstige ist jedenfalls eine Herzensidee, die einfach noch Wurzeln schlagen muss. Wer weiß, wohin mich meine Reise noch führt.

 

4. Was war für Sie besonders spannend/bereichernd am Masterstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen?

Besonders bereichernd waren die Kontakte und das Know-How, welches ich mir aneignen konnte. Für mich war das Studium an der FH Burgenland auch ein wichtiger Abschnitt für meine persönliche Entwicklung. Spannende Vorträge, tolle LektorInnen aus der Praxis und Lehrinhalte, welche ich auch im Beruf nutzen kann, lassen mich auf eine tolle Zeit an der FH Burgenland zurück blicken.

 

5. Können/Möchten Sie noch etwas zum Support durch Ihren Lehrveranstaltungsleiter/die Studiengangsleitung sagen?

Bedanken möchte ich mich für die tolle Unterstützung bei Herrn Michael Sedlak, welcher mich bereits in der Lehrveranstaltung zum Mitmachen beim i2b-Wettbewerb motivieren konnte. Hr. Sedlak hat es geschafft, uns Studierenden neue Geschäftsideen zu entlocken und dabei individuell auf jede Gruppe einzugehen. Er förderte unsere Stärken und hatte immer ein offenes Ohr für Anregungen und war jederzeit bereit uns Feedback auf noch offene Fragen zu geben – dafür ein herzliches Dankeschön. Besonders gefreut hat es mich, dass Frau Nina Trinkl bei der i2b-Prämierung teilgenommen hat um den Teams im Finale persönlich gratulieren zu können.

Die Anerkennung und Wertschätzung kam vollends an und dafür möchte ich mich bei Frau Trinkl bedanken und ihr gleichzeitig alles erdenklich Gute für Ihre Aufgabe als Studiengangsleiterin an der FH Burgenland wünschen.

 

 

 

Photo by Klaus Morgenstern