07. Feber 2018
Christiane Staab
Von: Christiane Staab

Nach einigen Jahren im Ausland hörte sich Ina Rossmann-Freisling nach einer Ausbildungsmöglichkeit im Bereich Gesundheit um. „Während den ersten Semestern Medizinstudium habe ich erkannt, dass ich gerne früher ansetzen würde – also in der Gesundheitsförderung.“

Ich kann wirklich genau das umsetzen, was wir gelernt haben.


Sie stieß auf den Bachelorstudiengang Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung der FH Burgenland und studierte drei Jahre Vollzeit und danach zwei Jahre berufsbegleitend im Masterstudiengang Management im Gesundheitswesen. 

„Während des Studiums haben wir viel über den Fonds Gesundes Österreich gehört.
Ich war sehr gespannt auf diese Organisation und habe mich nach Abschluss des Bachelorstudiums beworben.“ Mit Erfolg. Mittlerweile ist Ina Rossmann-Freisling im Bereich der Projektförderung im Setting Betrieb tätig, koordiniert eine österreichweite Weiterbildungslinie des Fonds und seit Kurzem ist sie Kontaktperson für das österreichische Netzwerk für gesundheitsfördernde Hochschulen, dem auch die FH Burgenland angehört.

„Das Tollste an meinem Job ist die Abwechslung und der direkte Kontakt mit Menschen“, sagt sie. Vom Studium habe sie inhaltlich sehr profitiert: „Ich kann wirklich genau das umsetzen, was wir gelernt haben.“

„Positiv am Studium war es unter anderem, dass so viele externe Lehrende aktuelle Inhalte in den Unterricht einbrachten. Außerdem ist ein sehr gutes Netzwerk entstanden, das mir auch heute in der Auswahl von Referenten etc. hilft.“ 

Foto: (c) R.Ettl