25. Juni 2019
David Stöhr
Von: David Stöhr

Seit 2013 wird der „Ars Docendi – Staatspreis für exzellente Lehre“ jährlich im Juni vergeben. In diesem Jahr waren wir live dabei, als der Preis an unseren Absolvent und aktuellen PhD-Student Christian Rudloff verliehen wurde.

Für die Entwicklung von Kompetenzen und Qualifikationen ist eine umfassende Hochschulbildung entscheidend. Hierbei nimmt die Lehre eine große Rolle ein. Der „Ars Docendi-Staatspreis“ soll zum einen die Wertschätzung der Lehre seitens des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung hervorheben, aber auch als Motivator für Lehrende an Hochschulen fungieren, die Qualität ihrer Lehre ständig weiter zu entwickeln.

2013 wurde der „Ars Docendi-Staatspreis“ erstmals für exzellente Lehre an den öffentlichen Universitäten Österreichs verliehen. Mit 2014 wurde die Ausschreibung auf die Fachhochschulen und Privatuniversitäten ausgeweitet. Mit dem Jahr 2019 werden nun erstmals auch Pädagogische Hochschulen in die Ausschreibung einbezogen. Der Ars Docendi ist demnach die einzige Auszeichnung für herausragende Lehrleistungen über alle vier Hochschulsektoren.

Die Erweiterung der Ausschreibung auf die Pädagogischen Hochschulen bringt uns nun auch zu unserem Gewinner, dem Absolventen und aktuellen PhD-Studenten Christian Rudloff, welcher gemeinsam mit seinem Kollegen Stephan Wieser als Preisträger der Kategorie „Digitale Transformation in der Lehre“ hervorging.

Christian Rudloff unterrichtet seit 25 Jahren Mathematik, Sport und Informatik und beschäftigte sich bereits im Zuge seiner Masterarbeit im Masterstudiengang „Angewandtes Wissensmanagement“ an der FH Burgenland mit dem Thema „Inverted Classroom im Sportunterricht“. Er entwickelte ein neues didaktisches Modell, für das er nun mit dem „Ars Docendi – Staatspreis für exzellente Lehre“ ausgezeichnet wurde. Aktuell studiert er im Doctoral Porgramm in Educational & Communication Sciences.

 

 

Das gesamte Team der FH Burgenland gratuliert herzlich!

 

 

 

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