27. November 2019
Christiane Staab
Von: Christiane Staab

Johanna Wachter macht Studierende glücklich. Diejenigen nämlich, die an der FH Technikum Wien studieren und nichts lieber möchten, als ein Semester an einer ausländischen Partnerhochschule zu verbringen oder mit einem Auslandspraktikum ein internationales Netzwerk aufzubauen.

Die Koordinatorin für Outgoing Student Mobility betreut 200 Globetrotter pro Jahr im Rahmen ihres großen Abenteuers. Ihre Tätigkeit bietet ihr viel Spielraum zur Weiterentwicklung und macht nach wie vor Spaß. Wachter selbst studierte an der FH Burgenland im englischsprachigen Masterstudiengang European Studies – Management of EU Projects und schwärmt nach wie vor von ihrer Studienzeit. „Allen voran war das Englisch natürlich sehr wertvoll“, erzählt sie.

Ich habe die Internationalität des Studiums sehr genossen und viele tolle Menschen kennengelernt. Die Zeit an der FH Burgenland war spannend und bereichernd.

Von meinem Studium kann ich viel Gelerntes umsetzen. Das Projektmanagement war hilfreich dabei, Projektanträge für das Erasmus+ Programm aufzusetzen. Auch das Wissen über EU Institutionen und die Zusammenhänge ist äußerst wertvoll. Aber auch die geübten Soft Skills wie Interkulturelles Management oder Teamführung helfen im Arbeitsalltag und haben meine Sinne geschärft.

Johanna WachterAbsolventin der FH Burgenland

Das Studium an der FH Burgenland hat auch ihr Bewusstsein für die Besonderheit von EU-Projekten geschärft und erweitert. „Ich hatte wirklich Glück und war selbst ganze drei Mal mit unterschiedlichen EU-Projekten im Ausland. Ein Jahr in Norwegen mit dem Europäischen Freiwilligen Dienst (EFD), ein Erasmus-Semester in Brüssel und zwei Wochen mit einem MEDIA-Projekt bei den Filmfestspielen in Venedig. Wie die EU in Österreichs Regionen arbeitet, habe ich dabei erst wirklich an der FH Burgenland begriffen.“