Wir bringen Erfindergeist & Entrepreneurship zusammen

Ziel

Die FH Burgenland will den Erfindungs-, Innovations- und Unternehmungsgeist unter all ihren Stakeholdern stärken. Primäre Zielgruppe sind die Studierenden und die Lehrenden. Weitere Zielgruppen sind Studieninteressierte, Alumni und innovative Burgenländerinnen und Burgenländer im Allgemeinen.
 

Voraussetzungen

Die FH Burgenland ist zur Erreichung dieses Zieles prädestiniert. 2.500 junge, innovative und gleichzeitig erfahrene (berufsbegleitender Studienschwerpunkt) Menschen studieren in Pinkafeld und in Eisenstadt. Pro Jahr kommen rund 1.000 Studierende neu dazu, gleichzeitig bleiben Absolventinnen und Absolventen als Teil des Alumni-Netzwerkes der FH Burgenland erhalten. Mehrere hundert Personen bringen sich in Lehre und Forschung ein. Sie wirken an der FH und setzen selbst innovative Lehrideen oder innovative Unternehmensideen um. Die Tochterunternehmen erweitern den Einflusskreis der FH Burgenland zusätzlich in Forschung (Forschung Burgenland), Weiterbildungsstudien (Austrian Institute of Management) und berufsorientierter Bildung (Akademie Burgenland).

Thematisch bietet die FH Burgenland eine für Innovation prädestinierte Kombination aus technischen Fächern und dem starken wirtschaftswissenschaftlichen Zweig an.
 

Strategie

Durch ihren starken Anteil an berufsbegleitend Studierenden ist die FH besonders gefordert, Innovationsprojekte punktgenau zu unterstützen. Diese Voraussetzung, kombiniert mit dem Anspruch auf einen persönlichen Bezug zu Studierenden, ergibt insgesamt eine Strategie, die auf Flexibilität und Individualität ausgerichtet ist.
 

Die Maßnahmen

Den Innovationsgeist zu fördern und jungen Menschen den Mut zu geben, Dinge, die man verbessern möchte, auch selbst in die Hand zu nehmen, das liegt der FH Burgenland am Herzen. Daher ist das Thema Innovation ein Begleiter in allen Studiengängen, explizit und implizit. Implizit als Anspruch aller Studiengangsleiterinnen und Studiengangsleiter an die Auswahl der Lehrenden und Lehrinhalte. Explizit durch die Integration von Studieninhalten, die das Thema Innovation und Entrepreneurship in den Vordergrund rücken. Auf diese Weise konnten wir aus Lehrveranstaltungen bereits sehr erfolgreiche Projekte feiern. So haben es 2018 zwei Teams des Masterstudiengangs Internationale Wirtschaftsbeziehungen in das Finale des renommierten i2b Businessplan Wettbewerbs geschafft. Team BRAstige freute sich am Ende über den ausgezeichneten 2. Platz!

Die FH Burgenland verfügt über ein hervorragendes Netz an externen wie internen Lektorinnen und Lektoren aus unterschiedlichsten Bereichen. Die geballte Expertise bringt den entscheidenen Startvorteil für Gründerinnen und Gründer oder Erfinder. In Lehrveranstaltungen aufgetauchte oder von Studierenden an die FH herangetragene Ideen werden von Lehrenden, Studiengangsleitung und nicht zuletzt dem Vizerektorat für Forschung und Innovation aufgegriffen und ein individuelles Beratungskonzept erstellt. Auf diese Weise steht die FH Burgenland als stille Patin hinter einigen erfolgreichen StartUps.

Die FH setzt auf eine Strategie der Vorbildwirkung. Dazu engagiert sie sich in Projekten wie dem Interreg Projekt ‚SmartUp‘, das daran arbeitet, die Start-up Szene der österreich-ungarischen Grenzregion zu vernetzen. Das Projekt umfasst grundlegende Beratung, Coaching und Mentoring und den Aufbau einer grenzüberschreitenden Start-up Community -  auch als Startup Pannonia bekannt. Die Industrie- und Handelskammer des Landkreises Győr-Moson-Sopron ist federführender Partner dieses Projekts. Darüber hinaus kooperiert die FH Burgenland mit der Wirtschaftskammer Burgenland, der Wirtschaft Burgenland, der Szechenyi Universität in Győr und der FH Campus 02.

Ab 2020 bietet die FH Burgenland mit ihren Standorten in Eisenstadt und Pinkafeld gemeinsam mit der FH Wiener Neustadt und dem Campus Wieselburg ein Accelerator-Programm für StartUps aus den FHs an. Wer sich im Pitch qualifiziert, bekommt das Beste aus allen involvierten FHs in Sachen Coaching, Netzwerkaufbau und Workshops.


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