Stories

Besondere Studierende, Lehrende und MitarbeiterInnen dieses Studiengangs und ihre Geschichten finden Sie hier und auf unserem Opens external link in new windowBlog.


Wenn du dich mit etwas beschäftigst, für das du brennst, dann geht das Studium eigentlich nebenbei.

Als sich Matthias Vlasits für das Studium Information, Medien & Kommunikation an der FH Burgenland entschied, hatte er bereits genug berufliche und akademische Erfahrung gesammelt, um genau zu wissen, was er wollte. „Das Thema Medien hat mich schon immer interessiert, da wollte ich in die Tiefe gehen.“ Aufgrund seines großen Interesses an der Materie stellten auch die fünf Jahre des berufsbegleitenden Studierens neben einem Vollzeitjob keine Hürde für ihn da. „Wenn du dich mit etwas beschäftigst, für das du brennst, dann geht das Studium eigentlich nebenbei.

Beruflich machte er in der Zeit bei der Opens external link in new windowLIBRO Handelsges.mbH Karriere. Vom Junior Online Shop Manager stieg er zum Abteilungsleiter für Online Marketing und E-Commerce auf und leitete ein sechsköpfiges Team. „Die Kenntnisse aus dem Studium waren in dieser Zeit sehr wertvoll. Umgekehrt konnte ich auch jede Fragestellung aus dem beruflichen Alltag mit an den Campus bringen und dort mit KollegInnen und Lehrenden diskutierten – das war sehr bereichernd.

Parallel baute Matthias sich ein zweites Standbein als Opens external link in new windowprofessioneller Fotograf auf. Fast jedes Wochenende ist er seitdem für Hochzeiten oder private Fotoshootings gebucht. „Das war einer der Gründe, warum es mich auch beruflich zurück ins Burgenland zog.“ Seit April 2017 arbeitet er als Pressesprecher des Amtsführenden Präsidenten am Opens external link in new windowLandesschulrat für Burgenland. „Die Medienarbeit macht mir viel Spaß. Ich begleite den Präsidenten auf seinen Terminen, kümmere mich um Medienanfragen und betreue die Online Kanäle.“ (Erstveröffentlichung Sommer 2017)


Hakuma makes friends - ein Student und sein Erfolgsprojekt

Es ist grün, hip und gesund. Außerdem bringt es das Leben des FH Burgenland Studenten Sebastian Podesser seit geraumer Zeit ganz schön in Aufruhr. Die Rede ist von Hakuma.

Es ist grün, hip und gesund. Außerdem bringt es das Leben des FH Burgenland Studenten Sebastian Podesser seit geraumer Zeit ganz schön in Aufruhr. Die Rede ist von Opens external link in new windowHakuma, einem Lifestyle-Getränk aus rein biologischen Zutaten, das seit August 2016 den Getränkemarkt für sich erobert. Gemeinsam mit seinen beiden Freunden Maximilian Mariel und Christian Koder hat Sebastian die Idee dazu entwickelt und sehr erfolgreich umgesetzt. „Wir haben bisher fast alles allein gemacht, nichts outgesourced“, so Sebastian.  Er selbst verantwortet dabei die Bereiche Marketing und Kommunikation. Max kommt aus dem Design, der gelernte Barkeeper Christian bringt die Kulinarik mit an Bord.

Podesser verbrachte seine Schulzeit und einen Großteil seiner Studienzeit in Eisenstadt. Nach der Matura studierte er an der FH Burgenland den Opens internal link in current windowBachelorstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen. „Es war mir wichtig, ein Wirtschaftsstudium zu belegen, in dem ich mich auch schon im Bereich Marketing vertiefen kann. Nach dem Bachelor war klar, dass mein Masterstudium in die Kommunikationsrichtung gehen muss.“ Den idealen Studiengang fand er im Opens internal link in current windowMasterstudiengang Information Medien Kommunikation der FH Burgenland. „Das Studium hat mir sehr viel gebracht, vor allem der Know-how Transfer ist enorm. Es haben sich für mich viele gute Kontakte ergeben, auch zu Lektoren, die uns durch ihr Praxiswissen sehr unterstützt haben.“

Es war mir immer wichtig, einen Job zu machen, bei dem man sich am Sonntag schon freut, dass morgen Montag ist.“ Eine fünfzehnjährige Freundschaft verbindet die drei Jungunternehmer.

Selbst trinkt Sebastian mindestens eine Flasche Hakuma am Tag. „Nicht nur wir waren von Anfang an von unserem Produkt überzeugt. Auch mein Studiengangsleiter Michael Roither hat an uns geglaubt und als Coach sehr unterstützt. Dafür bin ich sehr dankbar.

Hakuma ist mittlerweile in über 600 Verkaufsstellen erhältlich, darunter DM, Denn’s Biomarkit, und viele mehr. Auch zahlreiche Gastropartner, Restaurants und Clubs haben das hippe Getränk mittlerweile auf der Karte. Mehr Infos unter Opens external link in new windowwww.hakuma.at


Johannes Vetter

Johannes Vetter ist Vice President Corporate Communications der OMV. Seit 2012 war er als Pressechef der OMV tätig, davor Head of International Communications bei MOL in Budapest.

 

An der FH Burgenland schloss er 2002 den damaligen Studiengang Informationsberufe ab. „Es war zu dem Zeitpunkt in Europa das Beste, was es in diesem Bereich gegeben hat“.

 

Als Highlight des Studiums beschreibt er, dass die ersten „Studierenden in eine partizipative Pionier-Arbeit eingebunden waren. Wir durften Lehrinhalte mitgestalten, haben Lektoren und Lektorinnen mitausgesucht.“

 

Besonders schätzte er auch die Möglichkeit der Praxiserfahrung schon während des Studiums. „Ich habe bei Cap Gemini Ernst & Young mein Praktikum gemacht und war als Knowledge Manager Promoter von Google – das war damals Zukunftsmusik. Das führende System war Alta Vista“.

 

Im Wintersemester 2016/17 kam Vetter auf Einladung von Studiengangsleiter Michael Roither als Gastvortragender an den Campus Eisenstadt zurück und stand den Studierenden des Masterstudiengangs Information Medien Kommunikation Rede und Antwort. Von der Entwicklung seiner ehemaligen Hochschule zeigt er sich beeindruckt. „An der FH Burgenland hat sich vieles bewegt. Die Studierenden, die ich hier kennengelernt habe, sind clever und fordernd.“

 

Was er an seinem Job am meisten mag: Als Chef der Kommunikation des Unternehmens kann ich meinen kommunikativen Fingerabdruck hinterlassen. Ich habe die Möglichkeit die Stilistik des  Unternehmens  mitzugestalten.“

 


 

 

Berlin – Exkursion Masterstudiengang Information Medien Kommunikation

12 Stationen, 3 Tage und eine Stadt. Schauplatz ist Berlin. Den programmatischen Rahmen der diesjährigen Exkursion der Masterstudierenden Information Medien Kommunikation, 1. Semester, bildete das Thema Startup/ Entrepreneurship – besonders passend für die angehenden Master und deren Berufsfelder, die allesamt im „Digitalen“ operieren.

Den ganzen Beitrag, verfasst von Hochschullehrer Robert Pinzolits, und viele Fotos finden Sie in unserem Opens external link in new windowBlog.


Exkursion unter dem Titel „The Future of the Internet Economy“

Google, Twitter, Yahoo: Einen Blick hinter die Kulissen warfen die Studierenden des Masterstudiengang Information Medien Kommunikation bei einer Exkursion nach Dublin

Bei einer dreitägigen Exkursion nach Dublin konnten die Studierenden des Masterstudienganges IMK Eindrücke zum Thema „The Future of the Internet Economy“ sammeln. Erster Programmpunkt war eine Führung im Trinity College mit Besuch der Bibliothek. Weiter ging es zu TV3, einem privaten Fernsehsender in Irland.

Am zweiten Tag der Exkursion stand ein weiterer spannender Besuch an: Twitter.
Neue Funktionalitäten, Vermarktungsstrategien sowie neue Aspekte der Mitarbeitermotivation wurden vorgestellt.  Auch räumliche Konzepte für kreatives Arbeiten waren Thema des Besuchs. Danach ging es weiter zu Wayra und IDA. Zum Abschluss des zweiten Tages in Dublin besuchten die Studierenden die Invent Dublin City University.

Der letzte Tag der Exkursion bot noch einmal ein hochkarätiges Programm. Los ging es am Morgen bei Google. Nach einer Tour durch die Büroräume gab es ein „Job Intro“. Fragen rund um das Thema Arbeiten bei Google wurden beantwortet. Nächster Programmpunkt: der ehemalige Gigant  Yahoo. Neben neuen Apps wurden Aktivitäten am chinesischen Markt vorgestellt. Besonders aufregend war der Besuch der Räumlichkeiten, in denen Mark Zuckerberg Facebook fast an Yahoo verkauft hätte. Nach einem kurzen Abstecher zu Storyful endete die Dublin-Exkursion am IBM Technology Campus. Passend zum Thema wurde in Dublin unter #IMK13 und #fhburgenland getwittert. So, Follow us!


Wie lehrt man Facebook-Marketing? Ein Kommentar von Lektor Thomas Thaler

Wie lehrt man Facebook-Markting? Die Antwort auf diese Frage ist gar nicht so simpel. Ich unterrichte nun schon seit zehn Jahren an österreichischen Fachhochschulen und Unis verschiedenste Kurse über Online Marketing – von Google Analytics bis Conversion Optimierung.

An der FH Burgenland bereiten wir die Studierenden im Opens internal link in new windowMasterstudiengang Information Medien Kommunikation auf Führungspositionen in PR/Marketing in Unternehmen oder Agenturen vor.

Tun statt nur zuhören

Wie so oft im Leben ist Zuhören in der Regel einfacher als Tun. Aus diesem Grund starte ich in jedem Semester einen Wettbewerb, bei dem die Studierenden Werbung auf Facebook schalten müssen. Die Teilnahme ist verpflichtend und somit auch Grundlage für die Benotung.

Die Regeln sind einfach: Ziel ist die Generierung maximaler Interaktionssignale (like, share, comment) für ein Posting. Wir matchen uns mit echtem Geld unter realen Bedingungen.

Schüler schlagen Lehrer

Im Normalfall gewinne ich solche Wettbewerbe – erfahrungsgemäß generiere ich mit 25€ mindestens 1.000 Likes auf so ein Posting. Diesmal habe ich allerdings meine Meister gefunden: das Siegerteam der FH Burgenland hat selbst für Profis beeindruckende Kennzahlen geschafft, das macht mich schon sehr stolz.

Mehr dazu Opens external link in new windowhier

Thomas Thaler ist ausgebildeter Informatiker, Unternehmensberater und Bilanzexperte. Er hält Vorträge zum Thema Social Media Marketing und unterrichtet an FHs und Unis.