Besondere Stories

Besondere AbsolventInnen, Studierende, Lehrende und MitarbeiterInnen dieses Studiengangs und ihre Geschichten finden Sie hier.


Alles begann mit einem Compaq 286er

Die Leidenschaft für IT, die für den 15-jährigen Martin Kanatschnig an seinem Compaq 286er begann, begleitet ihn auch heute noch. „Ich bin der IT treu geblieben, habe nach der Schule als Netzwerktechniker den Einstieg in die Berufswelt gefunden. Nach 5 äußerst lehrreichen Jahren bei Opens external link in new windowSchoeller Network Control, erweiterte ich meinen Horizont um die Storage Technik und entdeckte das Studienangebot der FH Burgenland,“ so der Solution Consultant bei Opens external link in new windowHitachi Vantara. An den Opens external link in new windowBachelorstudiengang IT Infrastruktur-Management schloss Kanatschnig auch noch den Opens external link in new windowMasterstudiengang Cloud Computing Engineering an. „Ich hatte schon länger nach einer Möglichkeit gesucht, mich berufsbegleitend höher zu qualifizieren. Thematisch und organisatorisch hat mich das Angebot der FH Burgenland voll begeistert.“ Durch etwa vierzehntägige Präsenzzeiten an den Wochenenden gelingt es Berufstätigen ideal, Job und Höherqualifikation zu vereinbaren.

„Das Studium hat mir definitiv mehr Einblick in zukünftige Technologien vermittelt und meinen Horizont erweitert.“ Auf neue Herausforderungen fühlt der Absolvent sich optimal vorbereitet. Als Highlights des Studiums empfand er, „dass alle Vortragenden praxisorientiert gelehrt haben. Gastvortragende aus der Industrie haben das Studium weiter mit Praxis angereichert. Es gab kaum Frontalunterricht und die Projektarbeiten haben mich thematisch wirklich weitergebracht.“ (Erstveröffentlichung August 2018)


Big Data und Softwareprojekte im Bundeskanzleramt

Noch bevor Manfred Gruber seinen Job als Gendarmeriebeamter vor langer Zeit beendet hatte, wusste er, dass er irgendwann in der IT arbeiten würde. Bereits mit 13 Jahren programmierte er seine ersten Programme auf einem Sinclair ZX Spectrum. Nun leitet er den Bereich Big Data und Softwareprojekte im Bundeskanzleramt. "Wir arbeiten mit hochinnovativen österreichischen Unternehmen zusammen und versuchen KI-Methoden und insbesondere Machine Learning für eine moderne österreichische Verwaltung nutzbar zu machen," erklärt er.

An den Opens external link in new windowBachelorstudiengang IT Infrastruktur-Management schloss er nahtlos die berufsbegleitenden Opens external link in new windowMasterstudien Business Process Engineering and Management und Opens external link in new windowCloud Computing Engineering an. „Aus den insgesamt sieben Jahren an der FH Burgenland konnte ich mir ein mehr als solides Fundament für meine weitere berufliche Tätigkeit mitnehmen.“.

„Die FH Burgenland bietet die absolut beste Unterstützung für Studierende an, die mitten im Berufsleben stehen", lobt er die Hochschule. Besonders wertvoll waren der Praxisbezug, die Vermittlung von wissenschaftlichen Methoden und die zahlreichen Möglichkeiten, zusätzliche Zertifizierungen zu erlangen. Die erworbenen Kenntnisse setzt Manfred mittlerweile tagtäglich im Berufsalltag ein. "Manchmal bin ich wirklich überrascht, wieviel ich tatsächlich aus meiner Studienzeit nutzen kann." (Erstveröffentlichung August 2018)


 

 

Leopold Obermeier, MBA, MSc, Senior Consultant Services, Opens external link in new windowFujitsu Technology Solutions GesmbH lehrt im Opens external link in new windowMasterstudiengang Cloud Computing Engineering. Wir haben ihn zum Interview gebeten.

Warum lehre ich?

Das Weitergeben von Wissen hat mich immer schon interessiert, und so habe ich immer danach getrachtet, Vorträge zu halten, sei es beruflich oder auch im Umfeld meiner eigenen Studien, wo ich einige Studiengruppen ins Leben rief, da meine KollegInnen und ich ein berufsbegleitendes Fernstudium absolviert haben. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass man beim Lehren auch lernt. An der FH gibt es eine interessante Mischung aus Studierenden, die alle bereits einiges an Lebenserfahrung mitbringen, und dadurch kommt es immer wieder zu tollen Diskussionen, die auch meine Sichtweise auf das Material schärfen.

Was ist meine Motivation?

Als Kind war ich ein schlechter Schüler, wenige Lehrer schafften es, mein Interesse auf sie zu ziehen. In diesen Fächern brillierte ich, andere waren für mich eher eine Qual. Bereits als Kind hinterfragte ich bei allem Gelernten, wozu es mir im weiteren Leben nützlich sein könnte, und diese Frage wurde selten beantwortet. Zum Großteil lag es daran, dass Inhalte auf einer theoretischen, abstrakten Ebene vorgetragen wurden, man aber selten Beispiele sah, wie denn nun die mathematische Funktion oder das physikalische Gesetz  im täglichen Leben zum Einsatz kommen. Später bei meinen Studien in England sah ich, dass es auch ganz anders geht, mit vielen Beispielen wurden hier Lerninhalte vermittelt. Dieses Konzept möchte ich aufgreifen und meinen Studierenden einerseits die theoretischen Grundlagen vermitteln, diese aber auch mit einigen Beispielen aus dem realen Leben verständlich machen.

Welche Inhalte aus der Praxis bringe ich in den Hörsaal mit?

Mein Unterrichtsfach FiMeK, also Finanzielle Methoden und Kalkulation für Cloud, bietet mir viele Möglichkeiten, aus über 30 Berufsjahren zu erzählen und zu zeigen, wie sich die gelehrten Methoden dann im täglichen Leben einsetzen lassen, um zum Beispiel Investitionen zu bewerten. Der Kauf eines Autos, Bau eines Hauses oder Austausch einer Heizanlage bietet ein breites Spielfeld, um die Methoden einzusetzen und letztendlich eine Entscheidung zu treffen. Die sehr positive Bewertung durch die Studierenden im letzten Jahrgang zeigt, dass ich mit meiner Vorgehensweise auf dem richtigen Weg bin, zumal Finanzmathematik nicht unbedingt das beliebteste Fach ist. Vielleicht auch, weil es eben sehr oft rein theoretisch gebracht wird.

(Erstveröffentlichung Juni 2018)


Gordon O’Reilly, externer Lehrender im Masterstudiengang Cloud Computing Engineering, im  Interview

Was machen Sie beruflich?

Ich arbeite als Director of global training für das Unternehmen VMware.

Was unterrichten Sie an der FH Burgenland?

Ich unterrichte ein Modul zum Thema VMware Virtualization.

Was gefällt Ihnen an der Lehre besonders?

Ich schätze es, das Potential der VMware Technologie weiterzugeben und mit Studierenden zu interagieren.

Was macht unsere Absolventinnen und Absolventen für Sie interessant?

Unser Unternehmen ist sehr daran interessiert, deutschsprachige Studierende anzusprechen.

Wie sah Ihre Ausbildung aus?

Ich habe am Cork institute of Technology Computer Science studiert und ein Post Graduate Diplom in Business Finance, Education Physics und Chemistry. Ich bin zertifizierter VMware Instructor und verfüge über viel Berufserfahrung.

(Erstveröffentlichung Juni 2018)


 

 

Absolventin Jennifer Wolfgeher
Absolventin Jennifer Wolfgeher

Gelerntes im Arbeitsalltag einsetzen

Jennifer Wolfgeher studiert berufsbegleitend im Masterstudiengang Cloud Computing Engineering.

Sie hat an der FH Burgenland bereits ihren Bachelor- und einen anderen Masterstudiengang absolviert. Davor hat sie die HAK in Oberpullendorf abgeschlossen. „Ich finde es toll im Burgenland studieren zu können und dabei zusätzlich noch so interessante und innovative Studiengänge besuchen zu dürfen. Bereits in der HAK habe ich die damalige Vertiefung IKT gewählt und seitdem bin auch beruflich in diesem Bereich geblieben“, so die Studentin.  

Was sie am Studiengang besonders reizt? „Mir gefällt die Aktualität des Studiengangs und die Praxisorientierung sehr gut. Am besten gefällt es mir immer wieder sehr interessante Menschen kennen zu lernen - Lehrende und StudienkollegInnen, von denen man so vieles lernen kann. Und besonders super finde ich, dass dieser Studiengang einzigartig ist und jedes Studienfach spannende Themen bereithält. Die LektorInnen, die ihre Erfahrungen aus aller Welt mit uns Studierenden teilen, motivieren mich sehr.“  

Beruflich ist sie in der digitalen Prozessoptimierung in einem großen international tätigen Unternehmen beschäftigt. „Das Studium und meine Arbeit ergänzen sich perfekt. Ich kann Gelerntes in meinem Arbeitsalltag einsetzen und Projekte aus dem Alltag im Studium weiterentwickeln. Auch zuhause kann ich mit Hobby-Projekten für das Studium mein Wissen vertiefen.“

Was sie Personen, die sich für deinen Studiengang interessieren, mitgeben möchte? -

„Sehr interessant, sehr vielseitig, am besten gleich anmelden!“

(Erstveröffentlichung Juni 2018)


 

 

Datenschutzexperte Georg Markus Kainz

Er ist Lektor an der FH Burgenland - unter anderem im Masterstudiengang Cloud Computing Engineering - und wir haben ihn zum Interview gebeten.

Was genau machen Sie beruflich?

Ich bin geschäftsführender Gesellschafter eines österreichischen Internet Service Providers, mit den Schwerpunkten E-Commerce und Content Distribution, und ehrenamtlich President der quintessenz. Das ist ein Verein zur Wiederherstellung der Bürgerrechte im Informationszeitalter, Veranstalter der Österreichischen Big Brother Awards und der Linuxwochen Österreich.

Was lehren Sie an der FH Burgenland?

Ich unterrichte eine Einführung in den Datenschutz, der ja durch die neue EU-DSGVO derzeit in aller Munde ist.

Was gefällt Ihnen an der Lehre besonders?

Ich bin seit Beginn des Internets beruflich mit den neuen Entwicklungen verbunden. Dennoch bleibt es für mich eine Herausforderung zu verstehen, wie eine neue Generation mit dem Internet und dem Phänomen, ständig mit der Welt verbunden zu sein, umgeht.

Was zeichnet unsere Studierenden/Alumni aus oder Was würde Sie dazu bewegen, unsere Alumni einzustellen?

Wichtig ist ein fundiertes Wissen und Bildung als Basis, sowie die Neugierde, immer wieder Neues kennenlernen zu wollen. Außerdem Kritikfähigkeit und es ist wichtig, die richtigen Fragen zu stellen.

Welche Ausbildung haben Sie selbst genossen?

Nach einem Studienaufenthalt an der Johns Hopkins University, Baltimore, USA und Abschluss des Studiums der Betriebsinformatik an der Universität Wien begann die Fachausbildung als Training on the Job bei diversen Betrieben im Ausland. Ich lerne täglich neues dazu.

(Erstveröffentlichung Juni 2018)


 

 

Studierende arbeiten an aktuellen Forschungsprojekten

Massimo Borrelli arbeitet als Business Consultant in der IT Beratung und studiert aktuell im Opens external link in new windowMasterstudiengang Cloud Computing Engineering im zweiten Semester. „Die FH Burgenland hat als einzige FH ein Studium im Bereich Cloud Computing angeboten, was derzeit in meiner Arbeit besonders wichtig ist. Seit circa 5 Jahren, als dieses Thema in meinem beruflichen Umfeld stärker und stärker geworden ist, interessiert mich dieser Bereich besonders. Der Master ist eine sehr interessante Mischung aus Technik und Management und hilft den Zusammenhang zwischen den beiden wirklich zu verstehen.“

Vor der FH Burgenland absolvierte Massimo Borrelli in Italien einen Bachelor und dann ein Masterstudium, beide in Richtung „Business“, abgeschlossen. 2014 schloss er zusätzlich einen Master in IT Management an der Opens external link in new windowFH Wiener Neustadt ab.

Was ihm im Studium besonders gefällt? „Bei diesem Studium geht es nicht (nur) um Prüfungen, sondern wir arbeiten in kleineren Gruppen an sehr aktuellen Forschungsprojekten. Wir werden von unseren Lektorinnen und Lektoren sehr unterstützt um Papers zu schreiben und diese auch zu veröffentlichen.“ Viele Assignments und/oder Research Papers beziehen sich auf seine berufliche Erfahrung bzw. sind Themen, die für ihn in der Arbeit relevant sind und er vertiefen möchte. 

Sein bisheriges Highlight im Studium war die Veröffentlichung seines Papers auf dem Opens external link in new windowEuropean Research Consortium for Informatics and Mathematics. Was seine Zukunftspläne angeht ist er sich sicher: „Tiefer und tiefer in der IT, aber immer mit einem Business Mindset im Kopf und vielleicht wieder an der FH!“

(Erstveröffentlichung April 2018)


Immer neue Ziele stecken

FH Burgenland Absolvent Thomas Marx interessiert sich schon seit seiner Schulzeit an der HTL Mödling für die IT. „Nach der Matura habe ich drei Jahre lang im Network Operating Center bei Opens external link in new windowT-Mobile im Schichtdienst gearbeitet. Um mich beruflich höher zu qualifizieren, habe ich mich für den Bachelorstudiengang Opens internal link in current windowIT Infrastruktur-Management der FH Burgenland entschieden.

Mit Erfolg. Bei Opens external link in new windowBaumit, Teil der Schmid Industrie Holding, arbeitete er während des Studiums im 1st und 2nd Level Support und war unter anderem für das Mobile Device Management, die Client Systeme, das Netzwerk sowie die Firewalls zuständig. Dann wurde er vom Logistikunternehmen Opens external link in new windowMüller Transporte abgeworben. Dort leitet er seit Kurzem die IT Abteilung. „Momentan baue ich die Infrastruktur auf, übernehme die Client Betreuung und so weiter.“ Bald soll sein erster Mitarbeiter angestellt werden.

An der FH Burgenland qualifiziert sich Thomas Marx aktuell im zweijährigen berufsbegleitenden Opens internal link in current windowMasterstudiengang Cloud Computing Engineering weiter. Neben den technischen Inhalten schätzt er an seinen beiden Studien die persönlichkeitsbildenden Fächer sehr. „Präsentationstechniken, Verhandlungsführung und vieles mehr kann ich in meinem beruflichen Alltag sehr gut brauchen. Davon abgesehen war die technische Ausbildung super.“ Jüngeren Studierenden empfiehlt er, sich am Weg zum Erfolg immer wieder neue Ziele zu stecken.


Pionier im Zukunftsfeld Cloud Computing

Robert Weber ist einer der Pioniere, die im Sommer 2017 als erste Absolventen den Masterstudiengang Cloud Computing Engineering der FH Burgenland abschließen werden. „Ich habe mich nach meinem Bachelorstudium Information, Medien & Kommunikation sehr genau nach einem Masterstudium umgeschaut. Das Angebot der FH Burgenland hat mich voll überzeugt.“

Weber interessiert sich schon seit seiner Schulzeit für Informationstechnologie. Als Systemadministrator ist er aktuell für das Unternehmen Triumph tätig.

Was ihn am Studiengang besonders begeistert: „Wir lernen im Studium, Dinge zu implementieren, arbeiten mit großartigen Systemen wie VMware oder Microsoft.“ Anstelle von Prüfungen tritt im Studiengang das regelmäßige Verfassen von wissenschaftlichen Papers. „Diese intensive Auseinandersetzung mit einem Thema schätze ich auch sehr am Studium.“ Genauso die gute berufsbegleitende Organisationsform und den Zusammenhalt in der Gruppe. Mit Sicherheit werden die Studierenden von den am Campus entstandenen Netzwerken auch auf ihrem weiteren Weg profitieren.


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