Besondere Stories

Besondere Studierende, Lehrende und MitarbeiterInnen dieses Studiengangs und ihre Geschichten finden Sie hier und auf unserem Opens external link in new windowBlog.


Wissenschaftlich Arbeiten nach dem Studium

Sezen Akgül ist eine der ersten Absolventinnen des Opens internal link in current windowBachelorstudiengangs Soziale Arbeit der FH Burgenland. Aktuell arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in mehreren Projekten mit. Wir haben ihr ein paar Fragen gestellt:

Für den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit habe ich mich entschieden, weil:
Als ich im Sommer 2013 davon hörte, dass der Studiengang an die FH Burgenland kommt, habe ich die Chance ergriffen und es einfach versucht. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt schon berufstätig war, fiel mir die Entscheidung leicht meinen Job aufzugeben und mich umzuorientieren.

Ein Highlight des Studium war für mich,
dass ich mich an der FH Burgenland von Anfang an wohl gefühlt habe und das Gefühl hatte nicht nur eine Studentin von vielen zu sein.

Beruflich möchte ich weiter
an der FH Burgenland in der Forschung arbeiten und hoffentlich auch bald den Master in Sozialer Arbeit machen.

An der FH Burgenland zu studieren war
eine gute Entscheidung, da ich nicht nur mein Wissen in theoretischen als auch praktischen Bereichen der Sozialen Arbeit erweitern, sondern mich auch persönlich weiter entwickeln konnte und viele neue interessante Kontakte geknüpft habe.(Ersterscheinung Juli 2017)


Landeshauptmann Hans Niessl gratulierte Manuela Brandstetter zur Habilitation. Am Bild mit Kollegin Sabrina Luimpöck (rechts) aus dem Department Soziales der FH Burgenland.

Habilitierte Professorin am Department Soziales

Der Drang Neues zu machen und für eine gute Sache zu arbeiten brachte Manuela Brandstetter zur Sozialen Arbeit. Mitverantwortlich für zahlreiche Publikationen und Projekte, lehrt und forscht die Sozialarbeiterin und Soziologin mittlerweile an zahlreichen Universitäten und Fachhochschulen. An die FH Burgenland verschlug es die ambitionierte Forscherin vor gut einem Jahr.

Im September 2015 hielt ich meine allererste Vorlesung“, erinnert sich Brandstetter. Verbindungslinien gab es allerdings schon zuvor. Mit Roland Fürst, dem Leiter des Department Soziales an der FH Burgenland, verbindet sie nicht nur das gemeinsame Anliegen die Soziale Arbeit im Bereich Forschung und Lehre voranzutreiben und ein profundes Selbstverständnis für diesen Arbeitsbereich aufzubauen: „Das Netzwerk der Sozialen Arbeit in Österreich ist ein kleines, aber feines und sehr überschaubar. So haben sich unsere Wege bereits im Studium und später auch im Berufsleben gekreuzt.

An der FH Burgenland schätzt Manuela Brandstetter besonders die Nähe zu den Studierenden und auch die Forschungsaffinität: „Es ist für FHs nicht selbstverständlich, so eng mit der Forschung verbunden zu sein und auch die nötige Unterstützung für die Umsetzung von Projekten zu erhalten. Das öffnet uns Forschern und Forscherinnen großartige und neue Möglichkeiten und bedeutet für unsere Studierenden einen sehr hohen Praxisbezug.

2011 begann Manuela Brandstetter ihre „Habilitationsprojekt“, wie sie es damals in ihrem Lebenslauf nannte an der Universität Hildesheim, welches sie nunmehr erfolgreich abschloss. Ihre Habilitationsschrift beschäftigt sich mit einem gerade auch für das Burgenland höchst spannenden Thema: „Das Reden über Hilfe – zum organisationspädagogischen Gestalten lokaler Jugendarbeit in Gemeinden“

"Mit der Habilitation erhält Manuela Brandstetter die höchstrangige Hochschulprüfung in Deutschland und Österreich und bereichert dadurch auch unsere Hochschule enorm", ist Departmentleiter Fürst überzeugt.


Studium mit viel Praxis

Martin Rottenfusser studiert an der FH Burgenland Soziale Arbeit im ersten Semester.  

"Ich studiere hier, weil in diesem Studiengang Sozialarbeit und Sozialpädagogik zusammengeführt werden und durch die drei Praktika im In- und Ausland ein hoher Praxisbezug gegeben ist.

Ich habe gerade mein erstes Praktikum absolviert, zwei Wochen bei einer privaten Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung namens Mopäd (mobile Pädagogik) GmbH.

Dort habe ich meinen zuständigen Sozialarbeiter zu den einzelnen Familien und Terminen begleitet. Über die einzelnen Fälle und Klienten wurde ich vorab informiert und auch aktiv in den Arbeitsalltag des Sozialarbeiters mit einbezogen. Soweit es möglich war, durfte ich auch mit den Klienten arbeiten. Dabei konnte ich tiefe Einblicke in das „System Familie“ gewinnen. Ob ich in diesem Bereich später auch arbeiten möchte, ist momentan noch schwer zu sagen. Erst einmal möchte ich nach meinem Abschluss im Berufsleben Fuß fassen, in welchem Bereich der Sozialen Arbeit das genau sein wird, bleibt abzuwarten. Die Praktika, die noch vor mir liegen, werden sicher helfen mehr Klarheit darüber zu bekommen." Wir wünschen weiterhin viel Erfolg.


Dissertationspreis für Migrationsforschung 2015

Sabrina Luimpöck lehrt und forscht im Department Soziales der FH Burgenland.  Für ihr Dissertationsprojekt „Erwerbsbiografien tschetschenischer Flüchtlinge. Flucht und Asylverfahren als biografische Doppelzäsur“ wurde sie mit dem Dissertationspreis für Migrationsforschung 2015 ausgezeichnet.

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