Besondere Stories

Besondere AbsolventInnen, Studierende, Lehrende und MitarbeiterInnen dieses Studiengangs und ihre Geschichten finden Sie hier und auf unserem Opens external link in new windowBlog.


Startpfiff für die Karriere

Seit 1. Jänner 2017 ist FH Burgenland Absolvent Thomas Drabek Geschäftsführer der Opens external link in new windowAdmira Wacker Sportmanagement GmbH und der Admira Wacker Profibetrieb GmbH, in welche der Profispielbetrieb mit 01.01.2017 ausgelagert wurde. Sein Aufgabenbereich ist dabei überaus vielfältig. Neben dem Finanzbereich obliegt ihm auch die laufende Kommunikation mit der Bundesliga. „Als eine meiner ersten Aufgaben habe ich das Lizenzierungsverfahren der Bundesliga abgewickelt“, erzählt er. „Wir sind im Management gut aufgestellt. Ein Manager kümmert sich um den Spielbetrieb, ich um den wirtschaftlichen Part.“ Bestens qualifiziert hat sich Drabek dafür in seinem Studium der Opens internal link in current windowInternationalen Wirtschaftsbeziehungen an der FH Burgenland.

Inhalte wie Unternehmensführung und Controlling, Kostenrechnung und die IFRS (International Financial Reporting Standards) aber auch der große Praxisbezug und die tollen Vortragenden“, beschreibt er als seine Highlights aus der Studienzeit. Am österreichischen Fußball war er schon immer interessiert. Seine Masterarbeit widmete er dem Thema „Rechnungslegung und Prüfung von Vereinen der österreichischen Fußball-Bundesliga“. Er führte dazu Interviews und hinterließ dabei einen offensichtlich bleibenden Eindruck. „Einige Zeit später wurde ich vom Präsidenten der Admira, der meine Nummer vom Bundesliga-Vorstand bekommen hat, angerufen und man bot mir diese Position an. Ich habe mein Hobby damit zum Beruf gemacht.“ Wir gratulieren. (Erstveröffentlichung Juli 2017)


Nach dem Studium ab in die internationale Karriere

Für zwei Jahre arbeitet FH Burgenland Absolventin Pamela Glatz als Expat der Firma Opens external link in new windowHenkel in England. In der Funktion als Head of IT Service Delivery beschäftigt sie sich mit Netzwerken und Infrastrukturen, also dem Herzstück der IT. „Ich habe eine HTL für EDV absolviert, mich also immer schon für IT Themen interessiert“, erzählt sie. An der FH Burgenland studierte sie Opens internal link in current windowInternationale Wirtschaftsbeziehungen und bewarb sich gleich nach Studienabschluss bei der Firma Henkel. „Ich habe am 1.4.2008 in Wien angefangen und musste mir gleich für den nächsten Tag freinehmen – da war nämlich meine Sponsion“, schmunzelt sie.

Als SAP Consultant und Business Analyst war sie im Controlling Bereich tätig. Das Jahr 2011 verbrachte sie im Rahmen einer Job Rotation im Headquater Düsseldorf. „In diesem Jahr als IT Key Account Manager für den Waschmittelbereich global habe ich irrsinnig viel gelernt“, so Glatz. Seit 1.1.2016 leitet sie in England ein Team von 12 Personen in unterschiedlichen Ländern.

Als ich angefangen habe zu arbeiten, hat mir der wirtschaftliche Background und praxisorientierte Ansatz des Studiums sehr geholfen. Und manche Dinge bleiben tatsächlich ein Leben lang hängen, wie z.B diverse Kostenstellenrechnungs-Vorlesungen, was mir jetzt bei der jaehrlichen Budgetplanung definitiv zu Gute kommt.“ (Erstveröffentlichung Juli 2017)


(c) Tanzer

Dieser internationale Fokus ist einfach großartig

Nach der Matura am Fußballgymnasium Oeversee in Graz war für den damaligen Schulsprecher Florian Groß die Entscheidung, nach Eisenstadt an die FH Burgenland zu gehen, eine leichte: „Die Kombination von Wirtschaft, Ostsprache und Praxisbezug gibt es sonst nirgends – das war genau, was ich wollte.“

Im Opens internal link in current windowBachelorstudium Internationale Wirtschaftsbeziehungen wählte er Russisch. Das Praktikum machte er deshalb bei Opens external link in new windowRUFIL Consulting in Moskau. Danach ging es rasant weiter: er ließ sich für ein Jahr vom Studium karenzieren und arbeitete in Dubai bei Opens external link in new windowSiemens im Corporate Finance Department, danach bei Raiffeisen als Assistenz der Geschäftsleitung und Abteilungsleitung. Nach Wiederaufnahme des Studiums nutzte er die Gelegenheit, ein halbes Jahr über Opens external link in new windowErasmus in Amsterdam zu studieren.

Nach dem Studium arbeitete er in Wien bei ATB, einer Tochter der A-TEC Industries, die zwei Monate nach seinem Arbeitsbeginn insolvent ging. In dieser Zeit entdeckte er sein Talent für Kommunikationsmanagement und Krisenkommunikation. Er setzte einen Master in diesem Bereich drauf, war Berater und dann Senior Consultant bei Opens external link in new windowLang & Tomaschtik Communications. „Dann kam auch schon der Ruf des Opens external link in new windowWirtschaftsbundes“, wo er aktuell als Pressesprecher tätig ist.

Was in seinem Studium an der FH Burgenland das besten war? „Die Möglichkeit, ins Ausland zu gehen – sei es über Erasmus oder im Rahmen des Auslandspraktikums. Dieser internationale Fokus ist einfach großartig. Außerdem wurde ich sehr unterstützt – alle waren sehr flexibel.“ Kontakt zu Studienkollegen hat er noch oft!


Masterarbeit zu Gemeinwohl-Thema

Schon in seiner Ausbildung an der Handelsakademie Feldbach legte der FH Burgenland Absolvent Stefan Brandeis seine Schwerpunkte auf die Bereiche internationale Wirtschaft und Ostsprachen. „Viele meiner SchulkollegInnen kamen nach der Matura nach Eisenstadt, um Opens internal link in new windowInternationale Wirtschaftsbeziehungen zu studieren“, so Stefan über die ausgezeichnete Reputation des Studiengangs.

Lernte er in der Schule Ungarisch, so entschied er sich an der FH Burgenland für Polnisch-Unterricht. Inhaltlich spezialisierte er sich in seinem Studium auf den Bereich Außenhandel. An den Diplomstudiengang IWB schloss er das englisch-sprachige berufsbegleitende Opens internal link in new windowMasterstudium European Studies an.

Bei der Opens external link in new windowPorr Bau GmbH ist Stefan Brandeis als Teamleiter in der kaufmännischen Verwaltung der Abteilung Tunnelbau zuständig. Aktuell besteht ein Großteil seiner Arbeit darin, Aufträge in Norwegen zu akquirieren und den Firmenstart dort vorzubereiten. „In meinem Job braucht man viel Sensibilität für das internationale Umfeld. In meinen Studien an der FH Burgenland konnte ich mir viel interkulturelle Kompetenz aneignen – das kommt mir beruflich sehr zu Gute.“

Als die FH Burgenland als erste Fachhochschule Europas ihre Gemeinwohlbilanz erarbeitete, brachte sich Stefan Brandeis intensiv in den Prozess ein und verfasste schlussendlich auch seine Master-thesis zu einem GWÖ-Thema.


Beim Mathelernen verliebt

Während des gemeinsamen Opens internal link in current windowBachelorstudiums Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der FH Burgenland waren sich Julia Kövesi und ihr Mann Stephan lange Zeit nicht sehr sympathisch. „Eineinhalb Jahre lang haben sich unsere Gesprächsthemen nur auf meine schlechten Einparkkenntnisse beschränkt“, schmunzelt Julia jetzt.

Dann haben wir beide dieselbe Vertiefungsrichtung gewählt – Tourismus – und uns von da an häufiger gesehen und mehr Zeit miteinander verbracht“, sagt Stephan.

Auf einer Exkursion nach Bad Blumau mit Lektor Benedikt Rust kamen sie dann länger ins Gespräch. „Stephan hat mir angeboten, mir bei der Disposition für die Abschlussarbeit zu helfen und gemeinsam Mathe zu lernen“, sagt Julia. Das war im Februar. Im darauffolgenden September waren die beiden bereits verlobt und heirateten zwei Monate später.

Die Studienkollegen waren alle sehr überrascht. Nur eine Freundin hatte schon den Plan, uns zu verkuppeln, weil wir beide früher Leistungssportler waren und beide einen Hund hatten.

Der Sport ist auch nach wie vor eine wichtige Gemeinsamkeit. „Wir haben beide in der Jugend Leistungssport betrieben – ich Tennis und Stephan Eishockey und Kitesurfen. Die Disziplin von damals hilft uns auch im Studium – wir sind beide sehr belastbar. Nur, dass Stephan immer erst auf den letzten Drücker anfängt, machte mich anfangs nervös.“

Stephan schätzt an seiner Frau „ihr guten Ratschläge. Das gemeinsame Studieren funktioniert super und ist eine absolute Bereicherung. Man muss sich den Herausforderungen nicht allein stellen, hat jemanden, mit dem man sich austauschen kann.

Die beiden studieren mittlerweile im Opens internal link in current windowMasterstudiengang European Studies – Management of EU Projects, sind beide beruflich im Bereich Projektmanagement tätig und können sich vorstellen, im Anschluss auch das Opens internal link in current windowinternationale PhD Studium der FH Burgenland zu belegen, denn „für uns beide war das Studium an der FH Burgenland eine sehr gute Entscheidung und hat uns auch beruflich wesentlich weiter gebracht.


Crowdfunding für Projekt in der Heimat

Als Familie Stjepanovic 1992 Bosnien verließ, blieb Vieles zurück. Neben geliebten Menschen, Haus, Einrichtung, Kleidung und vielen Erinnerungen auch das Stück Land, das die Familie seit Jahrzehnten bewirtschaftete. „Meine Großeltern waren Selbstversorger. Was sie selbst nicht gebraucht haben, haben sie am Markt verkauft“, erzählt FH Burgenland Absolventin Ivana Stjepanovic. Sie hat nun, knapp 25 Jahre später, ein einzigartiges Projekt ins Leben gerufen.

Mit „Opens external link in new windowBosnia grows Organic“ soll die brachliegende Landschaft rund um Derventa landwirtschaftlich wieder belebt werden. „Das Gebiet bietet sich ideal als Anbaugebiet von Bio-Heilkräutern und Gewürzen an. Die Böden sind rein, da seit mehr als zwanzig Jahren nicht benutzt und vor dem Krieg auch nie extensiv bewirtschaftet. Wir arbeiten nun daran, das Land von Gebüsch und Kriegsruinen freizulegen, damit sich die Familien von früher wieder ansiedeln können.“

Ihre Motivation? „Zum einen der wirtschaftliche Aspekt. Die Biobranche wächst nach wie vor massiv. Lieferanten werden gesucht – wir möchten mit „Bosnia grows Organic“ die Bedürfnisse des Marktes erfüllen. Auf der anderen Seite handelt es sich natürlich um brach liegendes Kapital. Meiner Familie gehören ca. 10 ha Grund – viele weitere Pächter haben uns bis jetzt ihr Vertrauen geschenkt. Der positive Nebenaspekt für jeden Pächter – er erhält sein Land um ein Vielfaches wertgesteigert nach Ablauf des Pachtvertrages zurück. Und selbstverständlich geht es stark um Heilung dieses kriegszerstörten Landes und darum, Menschen zusammenzubringen.“

Ivana studierte Opens internal link in current windowInternationale Wirtschaftsbeziehungen an der FH Burgenland, arbeitete bei Opens external link in new windowPorsche, danach bei kika/Leiner, wo sie unter anderem als Brand Managerin die Marke „Opens external link in new windowDie grüne Linie“ betreute. Als Head of Product Management für Southern and Eastern Europe hatte sie bei kika/Leiner zuletzt ein Team von dreißig Mitarbeitern unter sich. Bei Opens external link in new windowBio Austria leitete sie das Marketing bevor sie sich im August 2016 selbständig machte.

Highlight ihrer Studienzeit: „Die Steuerlehre–Vorlesungen waren unglaublich dynamisch, praxisorientiert und lehrreich. Das Thema hat mir unerwartet großen Spaß gemacht!“ Außerdem erwähnt sie das Abgeben ihrer Diplomarbeit, die mit einem sehr gut von ihrem Betreuer (einem dreifachen Doktor!) bewertet wurde.

Dass ihre „kleine“ Schwester aktuell an der FH Burgenland Opens internal link in current windowSoziale Arbeit studiert, freut sie. „Es ist wirklich eine besondere Hochschule und eine sehr gute Wahl – damals schon für mich! Sehr qualifizierte Menschen entspringen ihrem Schoß! Schön, dass wir nach wie vor mit ihr verbunden bleiben können.“


Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit in allen Bereichen

Um den Ironman in 10 Stunden 43 Minuten zu bewältigen, muss man schon ein besonderer Typ sein. Marek Jan Pierog ist so einer. Er läuft den Marathon in rund drei Stunden und träumt von seinem ersten 8.000er. Beruflich macht er sich gerade selbstständig – sein Thema: Customer Relationship Management. Warum? „Ich war nach dem Studium jahrelang als Berater in Zentral-Osteuropa unterwegs, für Opens external link in new windowRoland Berger in Warschau, für Opens external link in new windowSyngroup in Russland und der Ukraine und für Opens external link in new windowFuturelab.“ Eine sehr lehrreiche aber auch toughe Zeit. „Irgendwann wollte ich einfach keine Negativ-Projekte mehr machen.

Er begann bei einem IT Beratungs-Unternehmen als CRM-Berater. „Als Principal habe ich Projekte und Programme für große österreichische Kunden wie Magna, Voestalpine oder Bene geleitet, war 2012 Mitarbeiter mit der besten Individualperformance und habe die Projekte mit einem positiven Ansatz in den Betrieben eingeführt.“ Und dann? „Dann wurde das Unternehmen von den Amerikanern geschluckt.“ Mareks Arbeitsplatz war weg.

Jetzt plant er seine Dissertation zu schreiben und macht sich selbstständig. Vielleicht will er auch als Lektor an die FH Burgenland zurückkommen.

Was macht die FH Burgenland so besonders?

„Ich kam als Student der Internationalen Wirtschaftsbeziehungen an die FH Burgenland, weil ich etwas Wirtschaftliches mit Russisch machen wollte und es sollte schnell gehen. Hier traf ich Anatoli Berditchevski. Einen Lehrer wie ihn habe ich in meinem Leben davor und danach nie erlebt. Mit einer Leidenschaft für sein Fach und seine Studierenden holt er auch aus den weniger talentierten Studenten das jeweils beste heraus. Viele von uns haben beruflich erfolgreich in Russland Fuß gefasst – gerade die, die anfangs mit der Sprache zu kämpfen hatten.


Vera Roth

Promotion sub auspiciis – Doktorwürde der besonderen Art

Vera Roth, Absolventin des Studiengangs Internationale Wirtschaftsbeziehungen (damals Diplomstudiengang), erhielt eine Auszeichnung der besonderen Art – ihr wurde die Doktorwürde der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften von Herrn Bundespräsident Dr. Heinz Fischer an der Johannes Kepler Universität Linz verliehen.

Die ganze Geschichte lesen Sie auf unserem Opens external link in new windowBlog.


Highlight - Internationale Exkursionen und StudienkollegInnen

Elisabeth Patka interessierte sich schon als Schülerin für Sprachen und Wirtschaft. „Der einzigartige Zentral-Osteuropa Schwerpunkt überzeugte mich von der Ausbildung an der FH Burgenland“, sagt sie. An den Opens internal link in current windowBachelorstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen schloss sie den Opens internal link in current windowMaster European Studies – Management von EU Projekten an.

„Ich machte damals ein Praktikum im Europabüro des Stadtschulrats Wien und wurde dann als Finanzmanagerin für EU Projekte direkt übernommen.“ Inhaltlich passte das Curriculum optimal zu ihren beruflichen Aufgaben. Im nächsten Schritt arbeitet sie als Projektcontrollerin für ein IT Unternehmen.

Mittlerweile ist sie Produktmanagerin beim Unternehmen Opens external link in new windowGreentube, wo sie für das bekannte Spiel Ski Challenge, eine Renn-simulation auf wirklichkeitsgetreuen Weltcupstrecken, zuständig ist. „Hier sind die im Studium erworbenen Projektmanagement-Kenntnisse sehr hilfreich.“

Highlights des Studiums waren für Elisabeth die Exkursionen: „im Bachelor nach Brüssel, im Master nach Luxemburg und Kroatien, wo wir die Gelegenheit bekamen, noch vor dem EU Beitritt mit den Vertretern der lokalen Institutionen zu sprechen.“

Asset des Bachelorstudiums: das dreiwöchige Sommerkolleg in Krakau. „Diese Mischung aus Lernen und Freizeit war einfach toll!“. Asset des Masterstudiums: die Studiensprache Englisch und die vielen internationalen StudienkollegInnen.


Foto: Aichner Christina copyright ORF Günther Pichlkostner

Mit "Internationalen Wirtschaftsbeziehungen" und "Ärmel Hochkrempeln" Karriere beim ORF

Mag.a (FH) Christina Aichner studierte im Diplomstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen; Momentaner Arbeitgeber ist der ORF, Funktion: Leitung Marketing

"Nach meinem Studienabschluss am Fachhochschulstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen hatte ich nicht nur ein breit gefächertes theoretisches Wissen in den Bereichen internationale Wirtschaft und Marketing, sondern darüber hinaus auch fundierte Fremdsprachenkenntnisse in Englisch, Französisch und Kroatisch. Eine sehr wichtige Erfahrung, die mir das Studium gebracht hat, war mein Auslandsaufenthalt in Zagreb/Kroatien. Dadurch wurde mir bewusst, wie wichtig Praxiserfahrung im heutigen Wirtschaftsleben und das Beherrschen von Fremdsprachen  sind.

Nach dem Studium begann ich in der Marketingabteilung des ORF Burgenland zu arbeiten, die ich seit dem Jahr 2009 leite. Mein derzeitiges Aufgabengebiet umfasst neben Budget- und Mitarbeiterverantwortung für sechs MitarbeiterInnen, die Kreation und den Verkauf von Wirtschaftskooperationen und deren Umsetzung  im Radio und TV, die Planung und Organisation von Events sowie die Verantwortung der Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Kundendienst. Einen wesentlichen Schwerpunkt in meiner Tätigkeit bilden daher die Bereiche Markenauftritt und –pflege, Corporate Design und Unternehmenskommunikation.  

Heute kann ich als Leiterin dieser Abteilung auf meine Erfahrungen und die gute Wirtschafts- und Managementausbildung zurückgreifen. Meinem Prinzip des „Ärmel-Hoch-Krempelns“ bin ich bis heute treu geblieben.  Kurzum: das interessante Angebot dieses FH-Studienganges würde ich jederzeit wieder wählen."