Besondere Stories

Besondere AbsolventInnen, Studierende, Lehrende und MitarbeiterInnen dieses Studiengangs und ihre Geschichten finden Sie hier und auf unserem Opens external link in new windowBlog.


Seit September ist Studentin Mag. Dr. Anna Schmölz (rechts) Präsidentin der Soroptimistinnen Eisenstadt.

Sozial engagiert

Mag.a Dr.in Anna Schmölz studiert an der FH Burgenland im Bachelorstudiengang Opens internal link in current windowInformation, Medien & Kommunikation und widmet sich in ihrer Freizeit einer karitativen Organisation – den Opens external link in new windowSoroptimisten. „Diese internationale Vereinigung mit Clubs in Österreich und in vielen anderen Ländern besteht ausschließlich aus Frauen. Wir unterstützen Frauen, Mädchen und Kinder“, erklärt sie.

Bei unseren monatlichen Treffen planen wir u.a. unsere karitativen Projekte, mittels derer wir Frauenhäuser, benachteiligte Kinder oder einzelne bedürftige Familien unterstützen. Die Mitglieder der soroptimistischen Clubs sind gut vernetzt und opfern gerne ihre Freizeit, um anderen zu helfen."

Seit September 2017 ist die Studentin für zwei Jahre Präsidentin des Soroptimist Clubs Eisenstadt. Das Studium hat die 35-Jährige begonnen, da sie sich beruflich neu orientierte. „Ich bin im Marketingbereich tätig und nütze das sehr interessante, fachspezifische Studium für meine berufliche Weiterbildung“, berichtet sie über ihre Studien-Entscheidung. (Erstveröffentlichung September 2017)


IT Expertin und Fotografin

Mary Binder studierte 2002 gleich direkt nach der Matura „Informationsberufe - Informations- und Wissensmanagement“ an der FH Burgenland in Eisenstadt. „Der hohe Praxisanteil und die überschaubare Studiendauer haben mich damals vom Studiengang überzeugt“, sagt sie. Sie spezialisierte sich im Bereich IT Management und begann nach Studienabschluss bei einer internationalen Bankengruppe in der IT Abteilung zu arbeiten. „Erst im Bereich IT Applikationen Operations, danach im IT Projektmanagement und IT Reporting, später IT Revision und Audit.“

Derzeit arbeitet sie in Salzburg bei einem internationalen Energy Drink Konzern, wo sie mit dem Betrieb und Aufbau von neuen IT Applikationen betraut ist.

Als Ausgleich zum eher technischen Berufsalltag widmet sich Mary Binder in den letzten Jahren intensiv der Fotografie. „Seit 2012 fotografiere ich mit einer digitalen Spiegelreflexkamera. Der Mensch steht bei meinen Arbeiten häufig im Mittelpunkt. Ich möchte Emotionen ausdrücken bzw. diese im Betrachter hervorrufen.“ Die Künstlerin ist in den letzten Jahren eng mit dem Kulturreferat Burgenland im Austausch und präsentierte im Mai 2017 in der Landesgalerie ihre Fotografien. Auch Ausstellungen in Salzburg, Italien und Frankreich waren ihren Werken gewidmet. Näheres Opens external link in new windowhier. (Erstveröffentlichung Juli 2017)


Persönliche Atmosphäre - keine austauschbare Nummer

Stefanie Pfingstner erkannte bereits während der Schulzeit an einer HAK, „dass mich die wirtschaftliche Seite der IT sehr interessiert“ „Ausschlaggebend für meine Entscheidung, an die FH Burgenland zu gehen, war neben den inhaltlichen Aspekten sicher auch die überaus persönliche Atmosphäre. Dass beim Aufnahmegespräch damals auch drei Studierende anwesend waren, die mitreden und den Studiengangsleiter beraten durften, hat mich sehr beeindruckt.“

Denn eine beliebig austauschbare Nummer sein, das wollte Stefanie keinesfalls. Sie entschied sich schlussendlich für den damaligen Studiengang Informationsberufe, ein sehr generalistisches Studium, das sie gut auf ihre beruflichen Herausforderungen vorbereitete.

Mit Jahresbeginn rückte sie in das strategische Führungsteam des Wiener IT-Dienstleisters Opens external link in new windowGekko it-solutions auf und verantwortet in dieser Funktion Finanzen und Administration. Ihre Hauptaufgaben liegen in der innerbetrieblichen Organisation und dem Finanzwesen, Controlling und dem Reklamations- und Beschwerdemanagement. Sie ist zudem hauptverantwortlich für die Buchhaltung, Lohnverrechnung und die Jahresabschlussarbeiten.

2014 wurde GEKKO als bester Arbeitgeber Österreichs in der Kategorie 20-49 Mitarbeiter vom Great Place to Work® Institut ausgezeichnet.


Über den Tellerrand hinaus

Nach der HAK waren für den an Wirtschaft und Controlling interessierten Jürgen Morawitz zwei Argumente ausschlaggebend dafür, an der FH Burgenland zu studieren. Auf der einen Seite der Vorteil der fixen Studiendauer (damals 4 Jahre fürs Diplomstudium) und auf der anderen Seite die Tatsache, dass der damalige Studiengang Informationsberufe Generalisten ausbildete, denn diese sind seiner Meinung nach sehr gefragt. „Vor allem als Controller ist es wichtig, die Zusammenhänge und das Ganze, über den Tellerrand hinaus, im Unternehmen zu verstehen. Das ist die Voraussetzung um die Zahlen richtig interpretieren zu können um dann richtige Schlüsse und Entscheidungen treffen zu können“, so Jürgen Morawitz. Sein Praktikum absolvierte er bei derOpens external link in new window Wirtschaftskammer und hat anschließend gleich Teilzeit für ein Projekt dort weitergearbeitet. Herr Morawitz beriet Neugründer und war in der Exportabteilung tätig.

Für seine Diplomarbeit führte er eine empirische Studie unter den Top 15 burgenländischen Unternehmen durch. Kurz vor Ende des Studiums kam ein Angebot von Opens external link in new windowREWE International. Drei Jahre lang war Morawitz als Beteiligungscontroller für drei CEE Länder verantwortlich.

Sein weiterer Weg führte ihn zur Opens external link in new windowGoodMills Österreich (bekannt u.a. für Finis Feinstes und Farina Mehl). Dort war er Leiter des Controllings und weiters verantwortlich für den Produktionsstandort in Salzburg. Nach 3 Jahren wechselte er in die GoodMills Group Holding (größter Mühlenkonzern Europas mit Standorten in 7 Ländern und einem Jahresumsatz von rd. 1 Mrd. €) und hat sich dort zum Director International Controlling hochgearbeitet.

Highlight seines Studiums war definitiv die Diplomarbeit. „Ich habe da viel herumgetüftelt, für die Wirtschaftskammer Artikel publiziert und Kontakte zu international tätigen Unternehmen im Burgenland geknüpft.“ Kontakt hat er auch noch zu vielen KollegInnen aus seinem Jahrgang. „Das Interessante daran ist – „wir alle haben die gleiche Ausbildung, doch jeder hat etwas anderes davon für sich mitgenommen. Von IT Programmieren, Business Development bis hin zum Controlling – das finde ich sehr spannend.“


Karriere im Journalismus

Gleich nach der Matura am Gymnasium Kurzwiese in Eisenstadt startete Lena Pavitsich ihre journalistische Laufbahn in der kroatischen Volksgruppenredaktion des Opens external link in new windowORF Burgenland. „Als Praktikantin und dann als freie Mitarbeiterin hatte ich die Gelegenheit, den Redaktionsalltag kennenzulernen und erste Medienluft zu schnuppern“, erzählt sie.

Dazu passend inskribierte sie den Bachelorstudiengang Information, Medien & Kommunikation an der FH Burgenland. Dieser praxisorientierte Studiengang beschäftigt sich mit Informations- und Kommunikationstechnologien ebenso wie mit Social Media, Online-Kommunikation, Informationsdesign, Journalismus, Informations- und Bibliotheksmanagement.

„Ein absolutes Highlight meiner Studienzeit war mein Berufspraktikum bei einer PR Agentur in Berlin. Ich kann nur jedem und jeder empfehlen, Auslandserfahrung zu sammeln. Es war wirklich einzigartig“, schwärmt sie.

Der FH blieb Lena treu – sie ist im letzten Semester des Opens external link in new windowMasterstudiengangs Information Medien Kommunikation. „Ich schätze an der FH das persönliche Umfeld. Mindestens genauso wertvoll wie das erworbene Wissen, sind die Bekanntschaften, die sich im Master ergeben haben und einen auch durch diese anstrengende Zeit der Mehrfachbelastung tragen. Ich durfte Freundschaften zu so vielen besonderen Menschen schließen, die ich nie missen möchte.“

Beim ORF Burgenland arbeitet sie seit Jänner 2016 als Redakteurin für Radio, Online und TV im Nachrichtendienst. „Ein sehr abwechslungsreicher Job, bei dem ich viel im Studium Gelerntes einsetzen kann und jeden Tag neue Themen und Menschen kennenlernen darf.“


(c) Lukas Windberger

FH Burgenland Student mit Band in LA

Kalifornische Wüste, lässige Bilder, cooler Sound – was ein Trailer im Quentin Tarentino Style sein könnte, ist das Intro zur Opens external link in new windowYoutube-Webserie californiadreamin der Band Opens external link in new windowEmpty Flags. Die junge Band verbrachte drei Wochen in LA, traf sich mit Produzenten, unter anderem dem der Imagine Dragons, und verknallte sich in den American way of life.

Mit dabei Bassist und FH Burgenland Student Alex Dollischal. Die Band, die es 2010 zur Red Bull Band des Jahres brachte, und 2012 im Finale der Großen Chance im ORF stand, hat viel vor. Aktuell wird am ersten Album gearbeitet. „Dazu war es wichtig, direkt in Amerika zu produzieren – nur dort bekommst du diesen internationalen Sound“, erklärt uns Alex.

Alex arbeitet seit drei Jahren als Journalist bei Red Bull und studiert an der FH Burgenland im Bachelorstudiengang Information, Medien & Kommunikation. Das findet er übrigens richtig cool! „Das Studium ist total am Puls der Zeit. Ich merke immer mehr, wie wichtig der Online-Bereich ist.“ Nach dem Studium möchte er weiter ins Content Management eintauchen.


Studium, Beruf & Forschung - möglich an der FH Burgenland

Aufgrund der schweren Vereinbarkeit ihres Studiums in Wien und dem Job im Burgenland beendete Julia Mezgolits ihr Bachelorstudium an der Universität Wien. Trotz Weiterbildungen blieb der Wunsch nach einem Hochschulstudium aufrecht: „Nach ein paar Jahren Berufserfahrung wollte ich nochmal ein Studium wagen. Für mich kam nur die FH Burgenland in Frage, und ich habe dort auch den für mich passenden Studiengang – Information, Medien und Kommunikation – gefunden“, erzählt Julia Mezgolits.  

An ihre Zeit am Campus erinnert sie sich gerne zurück: „Das Studium war die optimale Ergänzung zu meiner beruflichen Tätigkeit.“ Außerdem fand sie hier die gewünschte Vereinbarkeit von Beruf und Studium.

Im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Arbeit führte sie eine Studie zum Thema „Industrie 4.0 - Chancen und Herausforderungen für die burgenländische Industrie“ durch und gibt damit einen ersten Gesamtüberblick über die derzeitige Situation in burgenländischen Industriebetrieben.

Naheliegend, da sie als Assistentin der Geschäftsführung der Opens external link in new windowIndustriellenvereinigung Burgenland mit der Industrie eng verbunden ist. „Es war für mich ein Ansporn, neue Erkenntnisse rund um das Thema zu erforschen, da Industrie 4.0 im Burgenland zwar angekommen ist, es jedoch keine aktuelle Literatur und Ergebnisse zu diesem konkreten Thema gibt“, so Julia.


Christoph Lentsch

Medienkompetenz – Chefredakteur bei 1000PS

Christoph Lentsch studierte an der FH Burgenland am Campus Eisenstadt. Sein damaliger Studiengang Informationsberufe wurde vor einigen Jahren adaptiert und läuft sehr erfolgreich unter dem Namen Information, Medien & Kommunikation.

Heute ist Christoph erfolgreicher Chefredakteur bei 1000PS Internet GmbH, wo er auch schon während seines Studiums sein Berufspraktikum absolvierte.

Die ganze Geschichte finden Sie auf unserem Opens external link in new windowBlog.